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Presseausendung

by Corinna Aichern Corinna Aichern

FunderMax und Alpacem bündeln Kompetenzen und stärken dadurch die Kreislaufwirtschaft in der Region

FunderMax und Alpacem bündeln Kompetenzen und stärken dadurch die Kreislaufwirtschaft in der Region
Schonung natürlicher Ressourcen und CO2-Reduktion stehen im Fokus des Joint Venture

Klagenfurt, 15. Juli 2020 – FunderMax und Alpacem planen die künftige gemeinsame Beschaffung von Ersatzroh- und brennstoffen. Ziel ist die Stärkung der Kreislaufwirtschaft und damit die Intensivierung umweltbewussten Wirtschaftens.

Dazu wird im Rahmen eines 50/50 Joint Venture ein eigenes Kompetenzzentrum geschaffen. Das Unternehmen wird sechs Mitarbeiter beschäftigen und seinen Sitz in Klagenfurt haben. Der entsprechende Antrag wurde am 14. Juli 2020 bei der Bundeswettbewerbsbehörde eingebracht.

„Mit dem Joint Venture wollen wir unsere Kompetenzen bündeln. FunderMax und Alpacem stehen für nachhaltiges Wirtschaften in der Region. Mit der Kooperation setzen wir auf den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen, regionale Wertschöpfung und CO2-Reduktion, so Arnulf Penker, Geschäftsführer der FunderMax GmbH.

Mit der Kooperation können die Beschaffung und die Energieerzeugung zudem für beide Unternehmen nachhaltig abgesichert und Kosten reduziert werden.

„Es geht uns um die umweltfreundliche und ressourcenschonende Herstellung unserer Produkte. Deshalb werden wir nicht nur die Beschaffung gemeinsam abwickeln, sondern uns auch intensiv mit den Brenn- und Rohstoffen der Zukunft beschäftigen“, so Bernhard Auer, Geschäftsführer der Wietersdorfer Alpacem GmbH.

Dies ist die erste branchenübergreifende Kooperation dieser Art. Damit sind FunderMax und Alpacem Vorreiter. Das Joint Venture soll mit Anfang 2021 tätig werden.

 

Über Alpacem
Die Dachmarke Alpacem umfasst das Geschäftsfeld Zement & Beton und ist damit eines von insgesamt fünf Geschäftsfeldern der Wietersdorfer Gruppe. Alle Aktivitäten rund um Entwicklung, Produktion, Weiterverarbeitung und Vertrieb von Zement und Beton finden hier ihren Platz. Die insgesamt sechs regionalen Unternehmen in Österreich, Slowenien und Oberitalien beschäftigen an ihren 19 Standorten über 660 Mitarbeiter. Bei einem konsolidierten Umsatz von 180 Mio. Euro (2019) liegen die jährlichen Kapazitäten bei mehr als zwei Millionen Tonnen Zement & Bindemittel bzw. über 350.000 Kubikmeter Transportbeton. Der Sitz von Alpacem befindet sich in Klagenfurt.

 

Über FunderMax
Die FunderMax GmbH ist einer der führenden europäischen Qualitätsanbieter für Holzwerkstoffe und dekorative Laminate, die für Innenausbauten, Fassaden, Türen, Möbel sowie auch in der Automobil- und Schuhindustrie verwendet werden. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstätten an drei Standorten in Österreich (St. Veit/Glan, Wiener Neudorf und Neudörfl) und einem Standort in Norwegen (Ranheim). Rund 1.400 Mitarbeiter weltweit erwirtschaften einen Umsatz von etwa 460 Mio. Euro. FunderMax befindet sich in Besitz der Constantia Industries AG, einem der größten privat geführten Industriekonzerne Österreichs. 2016 und erneut 2018 (Gesamtsieg) wurde FunderMax mit dem Staatspreis Unternehmensqualität ausgezeichnet, der u.a. das Engagement für Umwelt und Soziales bewertet.

 

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@khpartner.at
Mobil: +43 664 4225 107

by ONELOGIN ONELOGIN

w&p Zement startet Kooperation mit Kelag-Lehrlingsschule

w&p Zement startet Kooperation mit Kelag-Lehrlingsschule
Neues Berufsschulmodell fördert verstärkt Industrie-Kompetenzen

Wietersdorf/Klagenfurt, 03. März 2020 – Durch eine neue Kooperation mit der Kelag-Lehrlingsschule baut w&p Zement den Praxisbezug bei der Lehrlingsausbildung am Standort Wietersdorf weiter aus. w&p Zement Lehrlinge aus den Bereichen Elektrotechnik und Maschinenbautechnik werden künftig in den ersten zwei Lehrjahren ihre Berufsschulphasen in der Kelag-Lehrlingsschule in St. Veit verbringen, wo gezielt auf die Industrie-bezogenen Kompetenzen dieser beiden Berufsbilder eingegangen wird. Den Unterricht werden w&p Lehrlinge gemeinsam mit Lehrlingen der KELAGKärntner Elektrizitäts-AG (Kelag) und der KNG-Kärnten Netz GmbH (KNG), einem Tochterunternehmen der Kelag, besuchen. Im Bereich Elektrotechnik lernen die Jugendlichen etwa
Funktionsweisen von Steuerungs- und Regeltechnik in Großanlagen. Im Maschinenbau wird besonders auf die praktische Arbeit an Großanlagen eingegangen sowie das selbstständige
Programmieren und Bedienen von rechnergestützten CNC-Werkzeugmaschinen erlernt. Die Lehrlinge haben zudem die Möglichkeit, zahlreiche Kelag-Zusatzausbildungen, wie den
Gabelstaplerführerschein, Erste-Hilfe-Kurse, den EDCL-Computerführerschein sowie Seminare zur Suchtprävention zu absolvieren.

Kooperation ermöglicht tiefergehende Ausbildung
„Wir sind stolz drauf, allen unseren Lehrlingen eine Ausbildung zu bieten, bei der sich theoretische und praktische Inhalte perfekt ergänzen. Zusätzlich zur facettenreichen Arbeit im Zementwerk profitieren unsere Elektrotechnik- und Maschinenbautechniklehrlinge nun auch von der KelagLehrlingsschule, welche ihre Lehrinhalte auf die modernen Anforderungen in der Industrie 4.0 abstimmt. So können sich die Jugendlichen nach ihrer Lehrzeit bei w&p Zement zurecht zu den TopFachkräften der heimischen Industrie zählen“, erklärt Florian Salzer, w&p Zement Betriebsleiter und Verantwortlicher für die Lehrlingsausbildung.

Der gemeinsame Unterricht ermöglicht zudem einen branchenübergreifenden Zugang zu zentralen Herausforderungen, wie etwa die Einsparung von CO2 oder die effiziente Nutzung von Energie. „Um nachhaltig agieren zu können, brauchen Unternehmen Mitarbeiter, die ein tiefergehendes Verständnis für die Herausforderungen in ihren Tätigkeitsbereichen haben. Mit der Kooperation
schaffen wir es, dass sowohl Kelag-, KNG- als auch w&p-Lehrlinge über den Tellerrand ihrer eigenen Branche hinaus blicken. Dieser Weitblick wird bei den Fachkräften der Zukunft immer stärker
gefordert sein“, erklärt Gerald Sablatnig, Leiter der Kelag-Lehrlingsschule in St. Veit.

In der Nachwuchsförderung sieht w&p Zement die ideale Basis für eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft. Deshalb werden Lehrlinge auch in diverse Spezialprojekte eingebunden, wie etwa den
derzeit stattfindenden Ausbau der Wasserkraftwerke rund um den Standort Wietersdorf. Im Zuge solcher Einsätze werden wertvolle Erfahrungen gesammelt, die über den normalen Lehrinhalt hinaus gehen. Neben Elektro- und Maschinenbautechniker können Jugendliche bei w&p Zement am Standort Wietersdorf auch die Ausbildung zum Metalltechniker, Transportbeton-Techniker,
Chemielabortechniker sowie zum Industriekaufmann/frau beginnen.

Voneinander lernen
Die gemeinsame Grundausbildung von w&p Zement und Kelag soll für die Lehrlinge beider Unternehmen synergetische Lerneffekte bringen: „w&p Zement bezieht einen Großteil des
benötigten Stroms von der Kelag. Im verschränkten Unterricht erhalten daher unsere Lehrlinge Einblicke in die Herausforderungen des Energieerzeugers und Netzbetreibers, während Kelag- und
KNG-Lehrlinge wiederum von den Prozessen auf der Abnehmer-Seite lernen. Die Jugendlichen profitieren von diesem Perspektivenwechsel“, erklärt Salzer. In der Kelag-Lehrlingsschule, die als
Internat geführt wird, haben die Lehrlinge zudem die Möglichkeit einen eigenen Tennisplatz sowie Sauna, Fitnessraum, Musikzimmer und einen Billardraum zu nutzen, dass das Team-Building unter den Jugendlichen zusätzlich fördert.

 

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Zement und Beton im Alpe-Adria Raum und Teil der Alpacem, einem der fünf Geschäftsfelder der Wietersdorfer Gruppe. w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau). Nähere Informationen unter zement.wup.at

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@khpartner.at
Mobil: +43 664 4225 107

by ONELOGIN ONELOGIN

w&p Zement setzt nächsten Schritt zur Standortsicherung

w&p Zement setzt nächsten Schritt zur Standortsicherung
Weiterführung und Erweiterung der Abbaustätten sichert langfristige Rohstoffversorgung des Zementwerkes Wietersdorf

Wietersdorf, 24. Februar 2020 … w&p Zement hat in den letzten Jahren rund 16 Mio. Euro in Umwelt verbessernde Maßnahmen am Standort Wieterdorf investiert. Das w&p Zementwerk Wietersdorf zählt dadurch zu den saubersten Werken der Welt. Der ökologische Fußabdruck wird stetig verringert. Nun setzt w&p Zement den nächsten Schritt: Zur langfristigen Rohstoffversorgung des Zementwerkes Wietersdorf plant das Unternehmen, die beiden Abbaustätten im Nahbereich des Standortes weiterzuführen und zu erweitern. Eine Abbaugenehmigung (bergrechtliche Genehmigung) liegt dem Unternehmen bereits vor. Allerdings müssen für die Gewinnung der Rohstoffe Kalk und Mergel im Abbaugebiet Rodungen vorgenommen werden. Dafür benötigt w&p Zement eine forst-, naturschutz- und wasserrechtliche Genehmigung (kurz: Rodungsbewilligung). Ob hierfür eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist, ist von der zuständigen Behörde zu klären. Eine Entscheidung wird in den nächsten Tagen erwartet.

Abbaugenehmigung vorhanden, Rodungsbewilligung wird beantragt
Die beiden mineralischen Rohstoffe Kalk und Mergel gewinnt w&p Zement am Standort Wietersdorf in zwei getrennten Abbaustätten im Nahbereich des Zementwerkes im Gemeindegebiet von Kappel am Krappfeld und Klein St. Paul. Um die Rohstoffversorgung für die nächsten 40 Jahre bzw. 45 Jahre im Kalk- und Mergelbergbau zu sichern, sollen nun beide Gewinnungsstätten weitergeführt bzw. erweitert werden. „Wir sind für den Abbau von Mergel und Kalk im bestehenden Abbaugebiet sowie auf den Erweiterungsflächen berechtigt. Nun geht es um den Erhalt einer
Rodungsbewilligung, um mit dem Abbau beginnen zu können“, so Florian Salzer, Betriebsleiter am w&p Zement Standort Wietersdorf. Im Detail bedeutet dies:

Der Mergelbergbau liegt westlich des Zementwerks Wietersdorf und umfasst derzeit rund 28 ha. In diesem Bereich sind die Weiterführung des Betriebs sowie in Teilbereichen eine Erweiterung des Steinbruches in die Tiefe vorgesehen. Zusätzlich ist eine Erweiterung der bestehenden Abbauflächen des Mergelbaus in den nächsten vier Jahrzehnten in Richtung Westen (kleinräumig)
und Osten geplant (rund 19 ha).

Der bestehende Kalkbergbau liegt südlich des Mergelbergbaus und westlich von Klein St. Paul. Dieser umfasst aktuell eine Abbaufläche von ca. 14 ha. In diesem Bereich sind die Weiterführung
des Betriebs sowie in Teilbereichen eine Erweiterung des Steinbruches in die Tiefe vorgesehen. Zusätzlich ist eine Erweiterung der bestehenden Abbauflächen des Kalkbergbaus in den nächsten
vier Jahrzehnten in Richtung Westen und Süden geplant (zusätzliche Flächeninanspruchnahme von rund 21 ha).

Rodung erfolgt etappenweise
Geplant ist, die Erweiterungsflächen innerhalb der nächsten 30 bzw. 35 Jahre etappenweise zu roden, um die Rohstoffe abbauen zu können. Die einzelnen Rodungsabschnitte sollen dabei jeweils
unter fünf Hektar liegen. Die Abbaumethoden werden auch künftig dieselben bleiben wie bisher. Im Mergelbergbau erfolgt die Gewinnung im Reißbetrieb mittels Großhydraulikbaggern. In
Ausnahmefällen werden zur Auflockerung Sprengungen durchgeführt. Im Kalkbergbau erfolgt die Gewinnung in Bohr- und Sprengbetrieb im Etagen- und Wandabbau.

Abgebaute Bereiche werden renaturiert
Fertig abgebaute Bereiche werden mit standortangepassten Gehölzen und Sträuchern renaturiert. Als Ausgleich für dauerhafte Rodungen werden Wiederbewaldungen in endabbauten Bereichen
sowie Ersatzmaßnahmen angestrebt. Ein entsprechendes Konzept wird in Zusammenarbeit mit der Behörde und Experten ausgearbeitet. Dabei sollen neue Biotope entstehen, die neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere bieten und die die Biodiversität erhöhen sollen.

Mit Anrainern im Gespräch
Mit den angrenzenden Anrainern wurden bereits Gespräche geführt und das Projekt erläutert. Der Nachbarschaftsschutz wird – wie auch schon in der Vergangenheit – durch Schutzkulissen und
aufgeschüttete Schutzwälle gewährleistet werden.

 

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Zement und Beton im Alpe-Adria Raum und Teil der Alpacem, einem der fünf Geschäftsfelder der Wietersdorfer Gruppe. w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau). Nähere Informationen unter zement.wup.at

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@khpartner.at
Mobil: +43 664 4225 107

by ONELOGIN ONELOGIN

w&p Zement verschenkt Roboter an HTL Klagenfurt

w&p Zement verschenkt Roboter an HTL Klagenfurt
Industrieroboter im Zuge der Automatisierungswelle im Zementwerk Wietersdorf ausgetauscht und an Mechatronik-Klasse der HTL Klagenfurt übergeben

Klagenfurt, 14. Jänner 2020 – Vertreter der w&p Zement GmbH übergaben kürzlich einen voll funktionsfähigen Industrieroboter an die Mechatronik-Abteilung der höheren technischen Lehranstalt Klagenfurt (HTL 1 Klagenfurt). Dieser steht künftig den Schülern als High-Tech-Lehrobjekt zur Verfügung, mit dem erstmals die Programmierung verschiedener Bewegungsabläufe sowie die Steuerung und Fehlerbehebung an einem Roboterarm dieser Größenordnung in der schulischen Praxis durchgeführt werden können. Durch den von w&p Zement ermöglichten Ausbau des technischen Lehrangebots an der HTL1 Klagenfurt profitieren die Schüler von zusätzlicher praktischer Expertise. Diese gewinnt vor dem Hintergrund des Aufkommens der Industrie 4.0 zunehmend an Bedeutung.

„Wir freuen uns, dass dem Roboter nach seinem Einsatz im Zementwerk Wietersdorf auch weiterhin eine wichtige Aufgabe zuteil wird. Die Chance zur praktischen Anwendung von High-Tech-Geräten in den Schulen steigert die Qualität von technischen Ausbildungen und legt damit den Grundstein für die weitere Ausbildung der Spitzenfachkräfte von morgen“, spricht Florian Salzer, Betriebsleiter in Wietersdorf und selbst Absolvent der HTL Klagenfurt im Bereich Maschinenbau, aus Erfahrung.

Roboter wich vollautomatisiertem Zementlabor POLAB

Der vom globalen Technologieführer „ABB Robotics“ hergestellte sechs-achsige Industrieroboter mit einer Reichweite von 1,55 Metern und einer Traglast von zehn Kilogramm wurde im Jahr 2005 im Zuge einer ersten Automatisierungswelle in das w&p Zementwerk Wietersdorf integriert. Dort wurde er im Zementlabor zur Unterstützung der Prozessingenieure im Bereich der Probeübernahme eingesetzt und stellte damit die Durchführung von 40.000 Zement- und Rohmaterialanalysen im Jahr sicher. Durch das geringe Gewicht der Proben befindet sich der Industrieroboter auch 14 Jahre nach seiner Anschaffung in einem technisch einwandfreien Zustand und ist somit für die Ausbildung der nächsten Generation von Technikern ausgezeichnet geeignet. Im Zuge der letzten Automatisierungswelle im Zementwerk Wietersdorf, wurde der Roboterarm schließlich ausgemustert. Seit Oktober 2019 operiert an seiner Stelle ein vollautomatisiertes Zementlabor POLAB. Das neue Labor sorgt mit einer um 75 Prozent gesteigerten Analysefrequenz für erhöhte Gleichmäßigkeit und Qualität der Wietersdorfer Zemente.

 

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Zement und Beton im Alpe-Adria Raum und Teil der Alpacem, einem der fünf Geschäftsfelder der Wietersdorfer Gruppe. w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau). Nähere Informationen unter zement.wup.at

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w&p Zement gewinnt internationalen Umweltpreis

w&p Zement gewinnt internationalen Umweltpreis
„ICR Cement Industry Awards 2019“ zeichnen w&p Zement für weltweite Vorreiterrolle in Sachen umweltfreundliche Zementproduktion aus

Wietersdorf/Klagenfurt, Oktober 2019 – Für herausragendes Engagement in der nachhaltigen Zementproduktion erhielt die w&p Zement GmbH den Umweltpreis der „ICR Cement Industry Awards 2019“. Im Rahmen der Cemtech Europe, einer dreitägigen Konferenz, die von 30. September bis 2. Oktober 2019 in Berlin stattfand, wurden Zementhersteller aus der ganzen Welt in den Kategorien „Umweltfreundlichkeit“, „Zementwerk des Jahres“, „Mahlwerk des Jahres“ sowie „Projekt des Jahres“ ausgezeichnet. Aus etlichen Einreichungen von internationalen Zementherstellern und Zulieferern für Umwelttechnik schafften es drei Unternehmen – darunter zwei deutsche und ein österreichisches – in die Endauswahl. Die Kärntner w&p Zement punktete jedoch mit dem stärksten Maßnahmenpaket für eine umweltfreundliche Produktion und erhielt dafür den renommierten „Environmental Excellence Award“. w&p Zement setzt in seinem Werk Wietersdorf mit einer innovativen Anlagenkombination weltweit Maßstäbe für eine nachhaltige Zementproduktion. Das Unternehmen investierte dafür insgesamt 16 Millionen Euro in seine Anlagen. Aktuell werden weitere zehn Millionen Euro in den Ausbau von Wasserkraftwerken gesteckt, um künftig 25 Prozent des Energiebedarfs von Wietersdorf mit „grünem Strom“ decken zu können.

„Der „Environmental Excellence Award“ unterstreicht, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wir sehen ihn als Antrieb, weiterhin genauso engagiert an der Verkleinerung unseres ökologischen Fußabdrucks zu arbeiten. Das ganze Team – von unseren Lehrlingen bis zum Management – kann zurecht stolz auf das sein, was wir gemeinsam in den vergangenen Jahren erreicht haben“, freut sich Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement, über die Auszeichnung.

Innovative Anlagenkombination ermöglicht saubere Produktion
Vor zehn Jahren markierte w&p Zement mit dem Bau eines Schwefeldioxid-Reduktionssystems den Start für eine ganze Serie von Umweltinvestitionen im Werk Wietersdorf. Diese Anlage ermöglicht neben der Einsparung von Schwefeldioxid (SO2) auch einen Rückgang des CO2-Ausstoßes. Seit 2015 sorgt zudem eine X-Mercury Anlage für eine drastische Minimierung des Quecksilberausstoßes um ganze 80 Prozent.

Der nächste Meilenstein folgte im Jahr 2017 mit dem Bau der Nachverbrennungsanlage (RTO) sowie der zusätzlichen Integration einer hocheffizienten Staubfilteranlage mit neuem Abgasleitsystem. Vom ersten Tag an schaffte es die neue Anlage, den Ausstoß von Kohlenstoffmonoxid (CO) sowie flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) um mehr als 90 Prozent zu verringern. Möglich wird das durch kurzzeitiges Erhitzen des gesamten Abgasstromes auf 850 Grad Celsius. Ebenso investierte w&p Zement 2017 in die Optimierung seiner SNCR Anlage in Wietersdorf zur Drosselung von Stickoxid-Emissionen.

„Sämtliche Anlagen zur Emissionsreduktion im Werk Wietersdorf entsprechen dem neuesten Stand der Technik – darauf sind wir natürlich sehr stolz. Dennoch werden wir auch in Zukunft die Augen offen halten nach neuen innovativen Möglichkeiten, um unser Unternehmen sauberer und effizienter zu machen“, erklärt Florian Salzer, Betriebsleiter von Wietersdorf, nach der Überreichung des Umweltpreises.

Wasserkraft und CO2 neutrale Brennstoffe verkleinern Öko-Fußabdruck
Naturgemäß spielen Brennstoffe bei der Zementherstellung eine wesentliche Rolle. Auch an dieser Stellschraube dreht das Unternehmen und präsentierte Mitte 2019 die Ergebnisse eines zweijährigen Versuchsbetriebes, bei dem unter den Ersatzbrennstoffen der Anteil an CO2 neutralen Brennstoffen – wie Holzabfälle oder biogen angereicherte Abfälle – erhöht wurde. Das Ergebnis des Versuchsbetriebes spricht für sich: 12.000 Tonnen CO2 können jährlich dank der optimierten Zusammensetzung eingespart werden. Trotz der Tatsache, dass die österreichische Zementindustrie im globalen Vergleich bereits den niedrigsten CO2 Ausstoß hat, schafft es Wietersdorf damit, seine CO2 Bilanz nochmals deutlich unter den österreichischen Durchschnitt zu senken.

Das zehn Millionen Euro schwere Investment in den Ausbau der Wasserkraftwerke rund um Wietersdorf ist der aktuellste Schritt des Unternehmens in eine nachhaltigere Zukunft. Die Energieversorgung des Zementwerkes soll schon ab Ende 2020 zu 25 Prozent durch „grünen Strom“ der hauseigenen Wasserkraftwerke gedeckt sein. Zwei Kraftwerke werden dafür neu gebaut und eines wurde bereits vor drei Jahren revitalisiert..

 

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Zement und Beton im Alpe-Adria Raum und Teil der Alpacem, einem der fünf Geschäftsfelder der Wietersdorfer Gruppe. w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau). Nähere Informationen unter zement.wup.at

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Tag der offenen Tür in Wietersdorf stand im Zeichen von Fortschritt und Tradition

Tag der offenen Tür in Wietersdorf stand im Zeichen von Fortschritt und Tradition
w&p Zement lässt Jubiläumsjahr ausklingen und weiht automatisiertes Prozesslabor „POLAB“ und neue Heiligenstatue am Standort Wietersdorf ein

Wietersdorf/Klagenfurt, 19. Oktober 2019 – Der Tag der offenen Tür von w&p Zement am Standort Wietersdorf bildete gestern, 18. Oktober 2019 den feierlichen Ausklang des 125-Jahre-Jubiläumsjahres. Rund 250 Besucher folgten der Einladung und genossen bei mildem Herbstwetter die gesellige Atmosphäre sowie Speisen und Getränken aus der Region. Als Highlights des Tages wurden das neue automatisierte Prozesslabor „POLAB“ sowie eine Statue der heiligen Barbara, an deren Gestaltung die Volksschulkinder des Görtschitztales mitgewirkt haben, eingeweiht. Schon in diesen beiden Programmpunkten zeigte sich klar, was in der DNA der w&p Zement liegt und was das Unternehmen in den vergangenen 125 Jahren als Teil der Alpacem Gruppe zu einem der führenden Unternehmen für Zement und Beton im Alpe-Adria Raum werden ließ: Das Streben nach Innovation und Fortschritt in Verbindung mit einem starken Bewusstsein für seine traditionellen Wurzeln.

„Nach dem eindrucksvollen Jubiläumsjahr ist es nur allzu passend, dieses hier im Stammwerk Wietersdorf ausklingen zu lassen. Es ist schön, bei der Gelegenheit mit den Leuten aus der Region ins persönliche Gespräch zu kommen und wir sind sehr stolz darauf, zu zeigen, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von w&p Zement hier täglich leisten“, freut sich Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement, über die gelungene Veranstaltung.

Automatisiertes Prozesslabor und Heiligenfigur feierlich eingeweiht
Im Fokus des Tages stand die Einweihung des automatisierten Prozesslabors „POLAB“, mit dem w&p Zement einen weiteren Meilenstein in Richtung Industrie 4.0 setzt: Das Labor bildet das Herzstück einer vollautomatisierten Prozesskontrolle, welche die gesamte Zementproduktion vom Rohmaterial bis zum Endprodukt genauestens überwacht. Wurden bisher jährlich 40.000 Proben entnommen, so schafft das automatisierte Labor künftig 70.000 Analysen im Jahr. „Mit dem neuen Labor können wir jedes unserer Produkte zu jedem Zeitpunkt genau analysieren. So erreichen wir nicht nur eine perfekte Gleichmäßigkeit des Endproduktes, sondern sichern auch dessen hohe Qualität – zwei Faktoren, auf die unsere Kunden größten Wert legen“, erklärt Florian Salzer, Betriebsleiter in Wietersdorf.

Ebenso soll die Tradition am Standort Wietersdorf ihren Platz haben: Ein besonderer Freudenmoment war daher auch die Einweihung einer Darstellung der heiligen Barbara, die den Mitarbeitern des Zementwerkes als Schutzpatronin gilt. Rund 150 Volksschulkinder aus dem ganzen Görtschitztal waren dabei anwesend und zurecht stolz auf ihre Leistung – denn an der künstlerischen Ausgestaltung haben diese fleißig mitgewirkt. w&p Zement ließ Darstellungen der heiligen Barbara, die von den Kindern im Vorfeld der Veranstaltung in der Schule gemalt wurden, auf wetterbeständige Platten drucken und in das fertige Kunstwerk einbetten. Die Statue der Schutzpatronin wurde vom St. Veiter Künstler Lorenz Friedrich gestaltet.

Einblicke in einen Vorzeigebetrieb
Während der Werksführungen konnten interessierte Gäste an den verschiedenen Stationen des Zementwerkes vom automatisierten Labor „POLAB“ über den Drehrohrofen bis hin zur hocheffizienten Nachverbrennungsanlage die moderne Zementproduktion hautnah erleben. Mitarbeiter von w&p Zement beantworteten dabei detailliert sämtliche Fragen der Besucher zur Produktion sowie zu den neuesten Anlagenteilen in Wietersdorf. Besonders Jugendliche hatten so die Chance, sich über die verschiedenen attraktiven Berufsfelder bei w&p Zement zu informieren. Die Krönung jeder Werksführung war jedoch unbestritten die Fahrt auf den 95 Meter hohen Wärmetauscher-Turm, von dem aus die Besucher einen faszinierenden Ausblick über das Werksgelände und das in herbstliche Farben getauchte Görtschitztal hatten.

Fotos (Copyright: w&p Zement)
Bild 1: Volksschulkinder aus dem Görtschitztal arbeiteten an der Gestaltung der Heiligen Barbara mit.
Bild 2: Die Statue wurde vom St. Veiter Künstler Lorenz Friedrich gestaltet. V.l.n.r. Lorenz Friedrich (Künstler), Peter Ramskogler (w&p Zement), Lutz Weber (w&p Zement), Florian Salzer (w&p Zement), Gabriele Dörflinger (Bürgermeisterin Klein St. Paul), Josef Ofner (Bürgermeister Hüttenberg) und Andreas Grabuschnig (Bürgermeister Eberstein)
Bild 3: Das neue automatisierte Prozesslabor „POLAB“ wurde in Anwesenheit der Bevölkerung feierlich eröffnet. V.l.n.r. Christoph Stotter (Leiter des Bereiches Entwicklung und Qualitätssicherung bei w&p Zement), Adrian Auer (w&p Zement Verfahrenstechniker), Christine Gröll (Teamleiterin „Polab“ Produktionslabor bei w&p Zement) und Christina Fromme-Knoch (Wietersdorfer Eigentümervertreterin)
Bild 4: Künftig werden in Wietersdorf pro Jahr 70.000 Proben analysiert, um dadurch die Produktqualität weiter zu erhöhen.

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Zement und Beton im Alpe-Adria Raum und Teil der Alpacem, einem der fünf Geschäftsfelder der Wietersdorfer Gruppe. w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau). Nähere Informationen unter zement.wup.at

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Spatenstich für Kraftwerkserneuerungen

Spatenstich für Kraftwerkserneuerungen: Wietersdorfer baut mit Lehrlingen auf Kärntner-Wasserkraft im Görtschitztal – 10 Mio. Euro Investition
Erhöhung der Eigenstromerzeugung um etwa 12 Prozent

Klein St. Paul/ Kärnten, 9. Oktober 2019 – Aus Alt mach Neu – mit dem heutigen Spatenstich startet im Görtschitztal ein umfangreiches Revitalisierungsprojekt: die Wietersdorfer Wasserkraftwerke, deren Energiegewinnung gänzlich dem w&p Werk Wietersdorf zugutekommt, werden umgebaut und teils erneuert. Das bringt nicht nur ein Plus in der grünen Eigenstromerzeugung von insgesamt 12 Prozent, auch die Lehrlinge profitieren durch ihr aktives Mitwirken von einem Know-how-Transfer zu Kraftwerksbau und erneuerbarer Energiegewinnung. Bis Ende 2020 sollen die Arbeiten fertiggestellt sein. Insgesamt investieren die Wietersdorfer 10 Mio. Euro in die Anlagenerneuerung. Rund 25 Prozent des Strombedarfs des w&p Werksbetriebs sind damit aus eigener Wasserkraft abgedeckt.

Ausbau des nachhaltigen Engagements
„Bereits 1893 haben die Wietersdorfer hier im Görtschitztal Energie aus Wasserkraft geschöpft. Als Familienunternehmen in 5. Generation freuen wir uns daher umso mehr, dieses Engagement für eine nachhaltige Zukunft sukzessive auszubauen“, so Eigentümervertreterin Christina Fromme-Knoch. „Auch dieses Projekt ist einer von vielen Schritten, die wir setzen, um unserem Ziel, als Wietersdorfer Gruppe CO2 neutral zu werden, näher zu kommen.“ Mit den Umbauten werden die Kraftwerke noch betriebssicherer, effizienter und leistungsfähiger. Ökologische Begleitmaßnahmen wie die Einrichtung von Fischaufstiegshilfen und Ausgleichsflächen kommen der Umwelt zugute. „Bestandsoptimierungen von Wasserkraftwerken stellen nicht nur durch effizientere Energiegewinnung eine nachhaltige Investition dar, sondern unterstreichen auch aus Sicht des Naturschutzes, dass Ökologie und Ökonomie in Einklang gebracht werden können“, begrüßt die Kärntner Umweltlandesrätin Sara Schaar beim Spatenstich die Initiative.

Übergreifendes Projekt mit Lehrlingen
„Bei der Erneuerung der Wietersdorfer Kraftwerke kommt unsere Produktkompetenz breit zum Einsatz“, erklärt Eigentümervertreter Michael Kern. Vom Tochterunternehmen Amiblu, das auf GFK-Kunststoffrohre spezialisiert ist, stammen etwa die hochmodernen Druckrohre; vom Tochterunternehmen w&p Beton die Materialien für Krafthaus und Wehranlagen. „Darüber hinaus werden unsere jüngsten MitarbeiterInnen, unsere Lehrlinge aktiv bei diesem komplexen Projekt mitwirken.“ Insgesamt sechs Lehrlinge, allesamt aus dem 3. und 4. Lehrjahr
unterschiedlicher Ausbildungszweige – vom Anlagen- Betriebstechniker bis hin zum Maschinenbautechniker – haben so die Möglichkeit, wichtige Kenntnisse in Bezug auf Funktionsweise, Regelverhalten, Instandhaltung und Wartung der Anlagen zu gewinnen. Aber auch direkt bei der Planung, Montage und Inbetriebnahme an Bord zu sein.

Hintergrundinformation:
Die Kraftwerkskette an der Görtschitz besteht aus vier Kraftwerken, die zwischen 25 und 100 Jahren alt sind. Abgeändert wird die technische Konfiguration der Kraftwerke I – III (in Wietersdorf, Hornburg und Eberstein), wobei die Kraftwerke II und III kombiniert und durch einen Neubau ersetzt werden. Ebenso wie das Kraftwerk I durch einen modernen Neubau ersetzt wird. Dadurch lässt sich die Effizienz der Anlagen wesentlich steigern. Die Leistung (abhängig vom Wasserangebot) erhöht sich auf insgesamt 18.000 MWh. Das Kraftwerk IV wurde bereits im Jahr 2016 komplett modernisiert. An diesem werden lediglich Anpassungen an der Wehranlage vorgenommen.

Über die WIG Wietersdorfer Holding GmbH
Die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich) ist ein Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens zählen Zement & Beton, Kalk, GFK-Rohrsysteme und thermoplastische Rohrsysteme. Mit insgesamt 47 Niederlassungen in 19 Ländern ist die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit ihren Marken w&p, Salonit, Hobas, Poloplast, IGM und INTERCAL national und international stark vertreten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen im In- und Ausland mehr als 2.700 Mitarbeiter, ist an 31 Produktionsstandorten aktiv und erwirtschaftete im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 650 Mio. EUR. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 1893 von Philipp und Gottlieb Knoch zu hundert Prozent in Familienbesitz. Im Jahr 2018 feierte die WIG Wietersdorfer Holding GmbH ihr 125-jähriges Bestehen.

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Mag. Michaela Hebein
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by ONELOGIN ONELOGIN

w&p Zement: 12.000 Heuballen eingelagert, 12.000 Heuballen verwertet

w&p Zement: 12.000 Heuballen eingelagert, 12.000 Heuballen verwertet
Gewichtsdifferenz ergibt sich aus biologischen Abbauprozessen, Heuballen, die für Tests im Vorfeld verwertet wurden und einer Exportgenehmigung, die die maximale Menge umfasst

Wietersdorf/Klagenfurt, 25. September 2019 – w&p Zement hält fest, dass alle am w&p Werksgelände in Wietersdorf eingelagerten Heuballen einer fachgerechten Verwertung zugeführt wurden. Das vom Team Kärnten in den Raum gestellte Verschwinden von 1.106 Tonnen Futtermitteln ist einfach zu erklären:

1. Die Heuballen wurden bis zu vier Jahre am Werksgelände gelagert. Innerhalb dieses Zeitraums kam es zu biologischen Abbauprozessen, die die Masse der Heuballen reduziert haben.
2. Vor der Verwertung der Heuballen in Deutschland war eine teilweise Verwertung in Österreich geplant. Zu diesem Zweck wurden kleinere Mengen zum Testen einer fachgerechten Verwertung zugeführt. Aufgrund politischen Widerstands konnte eine Verwertung in Österreich nicht stattfinden und alle Futtermittel wurden deshalb nach Deutschland verbracht.
3. Für die Verwertung in Deutschland musste beim Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus um eine Exportgenehmigung angesucht werden. Hier wurde als Exportmenge die maximal zu erwartende Menge – also die der Einlagerung – angegeben.

Alle 12.000 Heuballen, die von 2014 bis 2015 auf dem Werksgelände eingelagert wurden, wurden bis zum Jahr 2018 einer fachgerechten Verwertung zugeführt.

Über die w&p Kalk GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau). Nähere Informationen unter zement.wup.at

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@khpartner.at
Mobil: +43 664 4225 107

by Peter Ramskogler Peter Ramskogler

Robert Schmied wird neuer Leiter des w&p Standortes in Peggau

Robert Schmied wird neuer Leiter des w&p Standortes in Peggau
Personelle Neuausrichtung bei w&p eröffnet Zukunftsperspektiven

Wietersdorf/Klagenfurt, 21. Mai 2019 – Mit 1. Mai 2019 hat Robert Schmied (54) die Leitung des w&p Standortes in Peggau übernommen. Er zeichnet damit für die Bereiche Kalk, Zement und den Bergbau verantwortlich. Schmied wird seine über 25-jährige Erfahrung in der Branche nutzen, um innovative Lösungen für eine erfolgreiche Zukunft des w&p Standortes Peggau zu erarbeiten. Der ausgewiesene Fachmann für Forschung und Entwicklung wird ein besonderes Augenmerk auf Kundenakquisition sowie die Entwicklung neuer Produkte legen.

Schmied ist es ein Anliegen, den Standort Peggau zukunftsfit zu machen und eine noch engere Zusammenarbeit mit dem w&p Stammwerk in Wietersdorf zu gewährleisten. Sein Know-How in den unterschiedlichen Bereichen der Rohstoffgewinnung und Produktion will er nutzen, um neue Potentiale für das Unternehmen zu erkennen und auszuschöpfen. Der optimale Einsatz CO2-armer Ersatzbrennstoffe ist für ihn dabei ein Leuchtturmprojekt. „Mein Ziel ist die Entwicklung und Herstellung hochwertigster Produkte bei gleichzeitiger Reduktion von CO2-Emissionen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem jungen Team die Arbeit aufzunehmen und den Standort Peggau voranzubringen“, so Schmied.

Laut Geschäftsführung hat Schmied ideale Voraussetzungen
Lutz Weber, Geschäftsführer der w&p Kalk GmbH, sieht in Robert Schmied die geeignetste Person für die verantwortungsvollen Funktionen. „Neben seiner unbestrittenen technischen Qualifikation zeichnet sich Robert Schmied durch seine über 25-jährige Erfahrung in der Wietersdorfer-Gruppe aus. Er hat sozusagen die Unternehmensidentität im Blut und wird sowohl für seine fachlichen als auch menschlichen Vorzüge geschätzt. Damit hat er die idealen Voraussetzungen, um seine neue Aufgabe erfolgreich zu erfüllen“, erklärt Weber.

Langjähriger „Wietersdorfer“ ist Experte für Produktion und Entwicklung
Robert Schmied zog es nach seinem Studium an der Montanuniversität Leoben direkt in die Zementbranche. Der versierte Experte in den Bereichen Produktmanagement, Entwicklung und Produktion war bereits seit 1993 erfolgreich in verschiedenen Positionen der Wietersdorfer-Unternehmen tätig. Dort zeichnete er bereits von 2008 bis 2011 als technischer Leiter der w&p Baustoffe für drei Produktionsstandorte verantwortlich. Zuletzt machte sich Schmied als Entwicklungschef der w&p Baustoffe verdient. Nachdem sich die Wietersdorfer-Gruppe 2017 von der Baustoff-Sparte trennte, ging er als Projektleiter für strategische Projekte zu Baumit. Nun kehrt er zurück und wird seine umfassenden Kompetenzen in das neue, facettenreiche Aufgabenfeld einbringen.

Fotos:
Abdruck honorarfrei, Copyright: w&p Zement

Foto 1: Robert Schmied übernimmt die Leitung des w&p Standortes Peggau

Über die w&p Kalk GmbH
Die w&p Kalk GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). Die Produkte von w&p Kalk kommen in der Stahlindustrie, in der Umwelttechnik (Rauchgasentschwefelung, Kläranlagen), am Bau sowie in der Landwirtschaft zum Einsatz. Die Standorte der w&p Kalk GmbH finden sich in Peggau (Werk Peggau) sowie in Klagenfurt (Zentrale). Nähere Informationen unter www.kalk.wup.at.

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Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@khpartner.at
Mobil: +43 664 4225 107

by ONELOGIN ONELOGIN

Wietersdorfer denken Zement und Beton über Landesgrenzen hinaus

Wietersdorfer denken Zement und Beton über Landesgrenzen hinaus
Geschäftsfeld Zement und Beton tritt einheitlich mit neuer Dachmarke auf und will damit seine Marktführerschaft ausbauen

Wietersdorf/Klagenfurt, 8. November 2018 … Vor 125 Jahren legten die Gebrüder Knoch in Wietersdorf/Kärnten mit einem Zementwerk den Grundstein für die Wietersdorfer Gruppe. Daraus entwickelten sich im Laufe der nächsten zwölf Jahrzehnte fünf Geschäftsfelder. Das älteste dieser Geschäftsfelder – Zement und Beton – ist heute im Alpe-Adria-Raum Marktführer im Bereich Zement und Bindemittel. Um diese führende Marktposition in Zukunft kontinuierlich auszubauen, wird das Geschäftsfeld Zement und Beton künftig unter der einheitlichen Dachmarke Alpacem auftreten. Alle Aktivitäten rund um Entwicklung, Produktion, Weiterverarbeitung und Vertrieb von hochwertigem Zement und Beton werden unter dem Alpacem-Dach gebündelt. Daraus verspricht sich das Unternehmen Synergieeffekte, die wesentliche Impulse für den Ausbau der Marktführerschaft im Alpe-Adria-Raum geben sollen.

Sechs regionale Unternehmen in drei Ländern unter einem Dach
„Unter dem Dach Alpacem bilden wir mit den lokalen Marken eine zukunftsorientierte und wettbewerbsfähige Einheit. Diese wird von unseren motivierten und kompetenten Mitarbeitern getragen. Mit Alpacem setzen wir nun den nächsten Schritt, um noch effizienter zu werden und unserem Streben nach Exzellenz nachzukommen. Damit ermöglichen wir schließlich die Grundlage für ein nachhaltiges Wachstum im Alpe-Adria-Raum“, so der Wietersdorfer Alpacem-Geschäftsführer Bernhard Auer.

Die Namensgebung der neuen Dachmarke war für die Wietersdorfer eine bewusste Entscheidung, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter zu stärken und gegenüber den Kunden als eine schlagkräftige Einheit in der Region wahrgenommen zu werden. Dabei steht das „Alpa“ für Alpe-Adria, der Region aus denen die sechs Unternehmen des Bereiches Zement und Beton stammen. „Cem“ steht schließlich für Zement & Beton. Denn Zement war in der Vergangenheit die Kernkompetenz und wird dies auch in Zukunft sein.

Mit der neuen Dachmarke wird auch ein stärkerer Markenauftritt in der Alpe-Adria-Region einhergehen. Die Dachmarke Alpacem wird künftig gemeinsam mit den regionalen Marken in den drei Ländern sichtbar werden. Das Geschäftsfeld Zement und Beton der Wietersdorfer Gruppe ist mit sechs regional verwurzelten Unternehmen in Österreich, Slowenien und Italien vertreten. Dazu zählen neben den österreichischen Unternehmen w&p Zement und w&p Beton, die beiden slowenischen Unternehmen Salonit Anhovo und Rokava Beton sowie die italienischen Unternehmen w&p Cementi und Friulana Calcestruzzi. Gemeinsam erwirtschafteten diese im Geschäftsjahr 2017 mit insgesamt 19 Standorten im Alpe-Adria-Raum einen konsolidierten Umsatz von 155 Millionen Euro. Alpacem beschäftig derzeit rund 640 Mitarbeiter.

Länderübergreifende Kompetenzentwicklung
Synergieeffekte durch die Bündelung der Zement- und Betonkompetenzen erwartet sich Alpacem vor allem im Bereich Forschung & Entwicklung sowie in der Produktions- und Anwendungstechnik. „Wir haben insbesondere an den Standorten in Wietersdorf und Anhovo in den letzten Jahren innovative Technologien für die Zementproduktion entwickelt und umgesetzt und werden nun durch ein Zusammenrücken der gesamten Organisation

diese Innovationen all unseren Standorten zugänglich machen. Wir wollen in Zukunft über Ländergrenzen hinweg unsere Kompetenzen entwickeln und damit unsere Marktführerschaft stärken“, erklärt Lutz Weber, Geschäftsführer der Wietersdorfer Alpacem, zu den Hintergründen.

An wichtigen Bauprojekten im Alpe-Adria Raum beteiligt
Bereits jetzt sind die sechs regionalen Unternehmen von Alpacem an wichtigen Bauprojekten im Alpe-Adria-Raum beteiligt: So liefert w&p Zement aus Kärnten Beton und Bindemittel für den Ausbau der Koralmbahn sowie für den S36-Bau bei Unzmarkt. In Slowenien wurde mit Beton von Salonit Anhovo das Magna Steyr-Werk in Maribor/ Hoče errichtet sowie die Verteilerzentren der Lebensmittelketten Lidl und Spar. Die Krankenhäuser in Pordenone, Triest und Udine sowie der Autobahnausbau zwischen Venedig und Triest wurde von w&p Cementi aus Italien mit Baustoffen versorgt.

In Zukunft werden nun unter dem Alpacem-Dach gemeinsame Vertriebsaktivitäten gestartet, um die Marktführerschaft auszubauen.

Über Alpacem
Die Dachmarke Alpacem umfasst das Geschäftsfeld Zement & Beton und ist damit eines von insgesamt fünf Geschäftsfeldern der Wietersdorfer Gruppe. Alle Aktivitäten rund um Entwicklung, Produktion, Weiterverarbeitung und Vertrieb von Zement und Beton finden hier ihren Platz. Die insgesamt sechs regionalen Unternehmen in Österreich, Slowenien und Oberitalien beschäftigen an ihren 19 Standorten über 640 Mitarbeiter. Bei einem konsolidierten Umsatz von 155 Mio. Euro (2017) liegen die jährlichen Kapazitäten bei mehr als zwei Millionen Tonnen Zement & Bindemittel bzw. über 250.000 Kubikmeter Transportbeton. Der Sitz von Alpacem befindet sich in Klagenfurt.

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@khpartner.at
Mobil: +43 664 4225 107

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