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Author: ONELOGIN

by ONELOGIN ONELOGIN

Tag der offenen Tür in Wietersdorf stand im Zeichen von Fortschritt und Tradition

Tag der offenen Tür in Wietersdorf stand im Zeichen von Fortschritt und Tradition
w&p Zement lässt Jubiläumsjahr ausklingen und weiht automatisiertes Prozesslabor „POLAB“ und neue Heiligenstatue am Standort Wietersdorf ein

Wietersdorf/Klagenfurt, 19. Oktober 2019 – Der Tag der offenen Tür von w&p Zement am Standort Wietersdorf bildete gestern, 18. Oktober 2019 den feierlichen Ausklang des 125-Jahre-Jubiläumsjahres. Rund 250 Besucher folgten der Einladung und genossen bei mildem Herbstwetter die gesellige Atmosphäre sowie Speisen und Getränken aus der Region. Als Highlights des Tages wurden das neue automatisierte Prozesslabor „POLAB“ sowie eine Statue der heiligen Barbara, an deren Gestaltung die Volksschulkinder des Görtschitztales mitgewirkt haben, eingeweiht. Schon in diesen beiden Programmpunkten zeigte sich klar, was in der DNA der w&p Zement liegt und was das Unternehmen in den vergangenen 125 Jahren als Teil der Alpacem Gruppe zu einem der führenden Unternehmen für Zement und Beton im Alpe-Adria Raum werden ließ: Das Streben nach Innovation und Fortschritt in Verbindung mit einem starken Bewusstsein für seine traditionellen Wurzeln.

„Nach dem eindrucksvollen Jubiläumsjahr ist es nur allzu passend, dieses hier im Stammwerk Wietersdorf ausklingen zu lassen. Es ist schön, bei der Gelegenheit mit den Leuten aus der Region ins persönliche Gespräch zu kommen und wir sind sehr stolz darauf, zu zeigen, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von w&p Zement hier täglich leisten“, freut sich Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement, über die gelungene Veranstaltung.

Automatisiertes Prozesslabor und Heiligenfigur feierlich eingeweiht
Im Fokus des Tages stand die Einweihung des automatisierten Prozesslabors „POLAB“, mit dem w&p Zement einen weiteren Meilenstein in Richtung Industrie 4.0 setzt: Das Labor bildet das Herzstück einer vollautomatisierten Prozesskontrolle, welche die gesamte Zementproduktion vom Rohmaterial bis zum Endprodukt genauestens überwacht. Wurden bisher jährlich 40.000 Proben entnommen, so schafft das automatisierte Labor künftig 70.000 Analysen im Jahr. „Mit dem neuen Labor können wir jedes unserer Produkte zu jedem Zeitpunkt genau analysieren. So erreichen wir nicht nur eine perfekte Gleichmäßigkeit des Endproduktes, sondern sichern auch dessen hohe Qualität – zwei Faktoren, auf die unsere Kunden größten Wert legen“, erklärt Florian Salzer, Betriebsleiter in Wietersdorf.

Ebenso soll die Tradition am Standort Wietersdorf ihren Platz haben: Ein besonderer Freudenmoment war daher auch die Einweihung einer Darstellung der heiligen Barbara, die den Mitarbeitern des Zementwerkes als Schutzpatronin gilt. Rund 150 Volksschulkinder aus dem ganzen Görtschitztal waren dabei anwesend und zurecht stolz auf ihre Leistung – denn an der künstlerischen Ausgestaltung haben diese fleißig mitgewirkt. w&p Zement ließ Darstellungen der heiligen Barbara, die von den Kindern im Vorfeld der Veranstaltung in der Schule gemalt wurden, auf wetterbeständige Platten drucken und in das fertige Kunstwerk einbetten. Die Statue der Schutzpatronin wurde vom St. Veiter Künstler Lorenz Friedrich gestaltet.

Einblicke in einen Vorzeigebetrieb
Während der Werksführungen konnten interessierte Gäste an den verschiedenen Stationen des Zementwerkes vom automatisierten Labor „POLAB“ über den Drehrohrofen bis hin zur hocheffizienten Nachverbrennungsanlage die moderne Zementproduktion hautnah erleben. Mitarbeiter von w&p Zement beantworteten dabei detailliert sämtliche Fragen der Besucher zur Produktion sowie zu den neuesten Anlagenteilen in Wietersdorf. Besonders Jugendliche hatten so die Chance, sich über die verschiedenen attraktiven Berufsfelder bei w&p Zement zu informieren. Die Krönung jeder Werksführung war jedoch unbestritten die Fahrt auf den 95 Meter hohen Wärmetauscher-Turm, von dem aus die Besucher einen faszinierenden Ausblick über das Werksgelände und das in herbstliche Farben getauchte Görtschitztal hatten.

Fotos (Copyright: w&p Zement)
Bild 1: Volksschulkinder aus dem Görtschitztal arbeiteten an der Gestaltung der Heiligen Barbara mit.
Bild 2: Die Statue wurde vom St. Veiter Künstler Lorenz Friedrich gestaltet. V.l.n.r. Lorenz Friedrich (Künstler), Peter Ramskogler (w&p Zement), Lutz Weber (w&p Zement), Florian Salzer (w&p Zement), Gabriele Dörflinger (Bürgermeisterin Klein St. Paul), Josef Ofner (Bürgermeister Hüttenberg) und Andreas Grabuschnig (Bürgermeister Eberstein)
Bild 3: Das neue automatisierte Prozesslabor „POLAB“ wurde in Anwesenheit der Bevölkerung feierlich eröffnet. V.l.n.r. Christoph Stotter (Leiter des Bereiches Entwicklung und Qualitätssicherung bei w&p Zement), Adrian Auer (w&p Zement Verfahrenstechniker), Christine Gröll (Teamleiterin „Polab“ Produktionslabor bei w&p Zement) und Christina Fromme-Knoch (Wietersdorfer Eigentümervertreterin)
Bild 4: Künftig werden in Wietersdorf pro Jahr 70.000 Proben analysiert, um dadurch die Produktqualität weiter zu erhöhen.

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Zement und Beton im Alpe-Adria Raum und Teil der Alpacem, einem der fünf Geschäftsfelder der Wietersdorfer Gruppe. w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau). Nähere Informationen unter zement.wup.at

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@khpartner.at
Mobil: +43 664 4225 107

by ONELOGIN ONELOGIN

Spatenstich für Kraftwerkserneuerungen

Spatenstich für Kraftwerkserneuerungen: Wietersdorfer baut mit Lehrlingen auf Kärntner-Wasserkraft im Görtschitztal – 10 Mio. Euro Investition
Erhöhung der Eigenstromerzeugung um etwa 12 Prozent

Klein St. Paul/ Kärnten, 9. Oktober 2019 – Aus Alt mach Neu – mit dem heutigen Spatenstich startet im Görtschitztal ein umfangreiches Revitalisierungsprojekt: die Wietersdorfer Wasserkraftwerke, deren Energiegewinnung gänzlich dem w&p Werk Wietersdorf zugutekommt, werden umgebaut und teils erneuert. Das bringt nicht nur ein Plus in der grünen Eigenstromerzeugung von insgesamt 12 Prozent, auch die Lehrlinge profitieren durch ihr aktives Mitwirken von einem Know-how-Transfer zu Kraftwerksbau und erneuerbarer Energiegewinnung. Bis Ende 2020 sollen die Arbeiten fertiggestellt sein. Insgesamt investieren die Wietersdorfer 10 Mio. Euro in die Anlagenerneuerung. Rund 25 Prozent des Strombedarfs des w&p Werksbetriebs sind damit aus eigener Wasserkraft abgedeckt.

Ausbau des nachhaltigen Engagements
„Bereits 1893 haben die Wietersdorfer hier im Görtschitztal Energie aus Wasserkraft geschöpft. Als Familienunternehmen in 5. Generation freuen wir uns daher umso mehr, dieses Engagement für eine nachhaltige Zukunft sukzessive auszubauen“, so Eigentümervertreterin Christina Fromme-Knoch. „Auch dieses Projekt ist einer von vielen Schritten, die wir setzen, um unserem Ziel, als Wietersdorfer Gruppe CO2 neutral zu werden, näher zu kommen.“ Mit den Umbauten werden die Kraftwerke noch betriebssicherer, effizienter und leistungsfähiger. Ökologische Begleitmaßnahmen wie die Einrichtung von Fischaufstiegshilfen und Ausgleichsflächen kommen der Umwelt zugute. „Bestandsoptimierungen von Wasserkraftwerken stellen nicht nur durch effizientere Energiegewinnung eine nachhaltige Investition dar, sondern unterstreichen auch aus Sicht des Naturschutzes, dass Ökologie und Ökonomie in Einklang gebracht werden können“, begrüßt die Kärntner Umweltlandesrätin Sara Schaar beim Spatenstich die Initiative.

Übergreifendes Projekt mit Lehrlingen
„Bei der Erneuerung der Wietersdorfer Kraftwerke kommt unsere Produktkompetenz breit zum Einsatz“, erklärt Eigentümervertreter Michael Kern. Vom Tochterunternehmen Amiblu, das auf GFK-Kunststoffrohre spezialisiert ist, stammen etwa die hochmodernen Druckrohre; vom Tochterunternehmen w&p Beton die Materialien für Krafthaus und Wehranlagen. „Darüber hinaus werden unsere jüngsten MitarbeiterInnen, unsere Lehrlinge aktiv bei diesem komplexen Projekt mitwirken.“ Insgesamt sechs Lehrlinge, allesamt aus dem 3. und 4. Lehrjahr
unterschiedlicher Ausbildungszweige – vom Anlagen- Betriebstechniker bis hin zum Maschinenbautechniker – haben so die Möglichkeit, wichtige Kenntnisse in Bezug auf Funktionsweise, Regelverhalten, Instandhaltung und Wartung der Anlagen zu gewinnen. Aber auch direkt bei der Planung, Montage und Inbetriebnahme an Bord zu sein.

Hintergrundinformation:
Die Kraftwerkskette an der Görtschitz besteht aus vier Kraftwerken, die zwischen 25 und 100 Jahren alt sind. Abgeändert wird die technische Konfiguration der Kraftwerke I – III (in Wietersdorf, Hornburg und Eberstein), wobei die Kraftwerke II und III kombiniert und durch einen Neubau ersetzt werden. Ebenso wie das Kraftwerk I durch einen modernen Neubau ersetzt wird. Dadurch lässt sich die Effizienz der Anlagen wesentlich steigern. Die Leistung (abhängig vom Wasserangebot) erhöht sich auf insgesamt 18.000 MWh. Das Kraftwerk IV wurde bereits im Jahr 2016 komplett modernisiert. An diesem werden lediglich Anpassungen an der Wehranlage vorgenommen.

Über die WIG Wietersdorfer Holding GmbH
Die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich) ist ein Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens zählen Zement & Beton, Kalk, GFK-Rohrsysteme und thermoplastische Rohrsysteme. Mit insgesamt 47 Niederlassungen in 19 Ländern ist die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit ihren Marken w&p, Salonit, Hobas, Poloplast, IGM und INTERCAL national und international stark vertreten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen im In- und Ausland mehr als 2.700 Mitarbeiter, ist an 31 Produktionsstandorten aktiv und erwirtschaftete im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 650 Mio. EUR. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 1893 von Philipp und Gottlieb Knoch zu hundert Prozent in Familienbesitz. Im Jahr 2018 feierte die WIG Wietersdorfer Holding GmbH ihr 125-jähriges Bestehen.

Rückfragen bitte an:
Nicola Treitl
UNIQUE relations
E-Mail: nicola.treitl@unique-relations.at
01 877 55 43 – 45

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w&p Zement: 12.000 Heuballen eingelagert, 12.000 Heuballen verwertet

w&p Zement: 12.000 Heuballen eingelagert, 12.000 Heuballen verwertet
Gewichtsdifferenz ergibt sich aus biologischen Abbauprozessen, Heuballen, die für Tests im Vorfeld verwertet wurden und einer Exportgenehmigung, die die maximale Menge umfasst

Wietersdorf/Klagenfurt, 25. September 2019 – w&p Zement hält fest, dass alle am w&p Werksgelände in Wietersdorf eingelagerten Heuballen einer fachgerechten Verwertung zugeführt wurden. Das vom Team Kärnten in den Raum gestellte Verschwinden von 1.106 Tonnen Futtermitteln ist einfach zu erklären:

1. Die Heuballen wurden bis zu vier Jahre am Werksgelände gelagert. Innerhalb dieses Zeitraums kam es zu biologischen Abbauprozessen, die die Masse der Heuballen reduziert haben.
2. Vor der Verwertung der Heuballen in Deutschland war eine teilweise Verwertung in Österreich geplant. Zu diesem Zweck wurden kleinere Mengen zum Testen einer fachgerechten Verwertung zugeführt. Aufgrund politischen Widerstands konnte eine Verwertung in Österreich nicht stattfinden und alle Futtermittel wurden deshalb nach Deutschland verbracht.
3. Für die Verwertung in Deutschland musste beim Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus um eine Exportgenehmigung angesucht werden. Hier wurde als Exportmenge die maximal zu erwartende Menge – also die der Einlagerung – angegeben.

Alle 12.000 Heuballen, die von 2014 bis 2015 auf dem Werksgelände eingelagert wurden, wurden bis zum Jahr 2018 einer fachgerechten Verwertung zugeführt.

Über die w&p Kalk GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau). Nähere Informationen unter zement.wup.at

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@khpartner.at
Mobil: +43 664 4225 107

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Wietersdorfer denken Zement und Beton über Landesgrenzen hinaus

Wietersdorfer denken Zement und Beton über Landesgrenzen hinaus
Geschäftsfeld Zement und Beton tritt einheitlich mit neuer Dachmarke auf und will damit seine Marktführerschaft ausbauen

Wietersdorf/Klagenfurt, 8. November 2018 … Vor 125 Jahren legten die Gebrüder Knoch in Wietersdorf/Kärnten mit einem Zementwerk den Grundstein für die Wietersdorfer Gruppe. Daraus entwickelten sich im Laufe der nächsten zwölf Jahrzehnte fünf Geschäftsfelder. Das älteste dieser Geschäftsfelder – Zement und Beton – ist heute im Alpe-Adria-Raum Marktführer im Bereich Zement und Bindemittel. Um diese führende Marktposition in Zukunft kontinuierlich auszubauen, wird das Geschäftsfeld Zement und Beton künftig unter der einheitlichen Dachmarke Alpacem auftreten. Alle Aktivitäten rund um Entwicklung, Produktion, Weiterverarbeitung und Vertrieb von hochwertigem Zement und Beton werden unter dem Alpacem-Dach gebündelt. Daraus verspricht sich das Unternehmen Synergieeffekte, die wesentliche Impulse für den Ausbau der Marktführerschaft im Alpe-Adria-Raum geben sollen.

Sechs regionale Unternehmen in drei Ländern unter einem Dach
„Unter dem Dach Alpacem bilden wir mit den lokalen Marken eine zukunftsorientierte und wettbewerbsfähige Einheit. Diese wird von unseren motivierten und kompetenten Mitarbeitern getragen. Mit Alpacem setzen wir nun den nächsten Schritt, um noch effizienter zu werden und unserem Streben nach Exzellenz nachzukommen. Damit ermöglichen wir schließlich die Grundlage für ein nachhaltiges Wachstum im Alpe-Adria-Raum“, so der Wietersdorfer Alpacem-Geschäftsführer Bernhard Auer.

Die Namensgebung der neuen Dachmarke war für die Wietersdorfer eine bewusste Entscheidung, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter zu stärken und gegenüber den Kunden als eine schlagkräftige Einheit in der Region wahrgenommen zu werden. Dabei steht das „Alpa“ für Alpe-Adria, der Region aus denen die sechs Unternehmen des Bereiches Zement und Beton stammen. „Cem“ steht schließlich für Zement & Beton. Denn Zement war in der Vergangenheit die Kernkompetenz und wird dies auch in Zukunft sein.

Mit der neuen Dachmarke wird auch ein stärkerer Markenauftritt in der Alpe-Adria-Region einhergehen. Die Dachmarke Alpacem wird künftig gemeinsam mit den regionalen Marken in den drei Ländern sichtbar werden. Das Geschäftsfeld Zement und Beton der Wietersdorfer Gruppe ist mit sechs regional verwurzelten Unternehmen in Österreich, Slowenien und Italien vertreten. Dazu zählen neben den österreichischen Unternehmen w&p Zement und w&p Beton, die beiden slowenischen Unternehmen Salonit Anhovo und Rokava Beton sowie die italienischen Unternehmen w&p Cementi und Friulana Calcestruzzi. Gemeinsam erwirtschafteten diese im Geschäftsjahr 2017 mit insgesamt 19 Standorten im Alpe-Adria-Raum einen konsolidierten Umsatz von 155 Millionen Euro. Alpacem beschäftig derzeit rund 640 Mitarbeiter.

Länderübergreifende Kompetenzentwicklung
Synergieeffekte durch die Bündelung der Zement- und Betonkompetenzen erwartet sich Alpacem vor allem im Bereich Forschung & Entwicklung sowie in der Produktions- und Anwendungstechnik. „Wir haben insbesondere an den Standorten in Wietersdorf und Anhovo in den letzten Jahren innovative Technologien für die Zementproduktion entwickelt und umgesetzt und werden nun durch ein Zusammenrücken der gesamten Organisation

diese Innovationen all unseren Standorten zugänglich machen. Wir wollen in Zukunft über Ländergrenzen hinweg unsere Kompetenzen entwickeln und damit unsere Marktführerschaft stärken“, erklärt Lutz Weber, Geschäftsführer der Wietersdorfer Alpacem, zu den Hintergründen.

An wichtigen Bauprojekten im Alpe-Adria Raum beteiligt
Bereits jetzt sind die sechs regionalen Unternehmen von Alpacem an wichtigen Bauprojekten im Alpe-Adria-Raum beteiligt: So liefert w&p Zement aus Kärnten Beton und Bindemittel für den Ausbau der Koralmbahn sowie für den S36-Bau bei Unzmarkt. In Slowenien wurde mit Beton von Salonit Anhovo das Magna Steyr-Werk in Maribor/ Hoče errichtet sowie die Verteilerzentren der Lebensmittelketten Lidl und Spar. Die Krankenhäuser in Pordenone, Triest und Udine sowie der Autobahnausbau zwischen Venedig und Triest wurde von w&p Cementi aus Italien mit Baustoffen versorgt.

In Zukunft werden nun unter dem Alpacem-Dach gemeinsame Vertriebsaktivitäten gestartet, um die Marktführerschaft auszubauen.

Über Alpacem
Die Dachmarke Alpacem umfasst das Geschäftsfeld Zement & Beton und ist damit eines von insgesamt fünf Geschäftsfeldern der Wietersdorfer Gruppe. Alle Aktivitäten rund um Entwicklung, Produktion, Weiterverarbeitung und Vertrieb von Zement und Beton finden hier ihren Platz. Die insgesamt sechs regionalen Unternehmen in Österreich, Slowenien und Oberitalien beschäftigen an ihren 19 Standorten über 640 Mitarbeiter. Bei einem konsolidierten Umsatz von 155 Mio. Euro (2017) liegen die jährlichen Kapazitäten bei mehr als zwei Millionen Tonnen Zement & Bindemittel bzw. über 250.000 Kubikmeter Transportbeton. Der Sitz von Alpacem befindet sich in Klagenfurt.

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Mag. Michaela Hebein
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Futtermittel: Abtransport der roten Fraktion mit morgen abgeschlossen

Futtermittel: Abtransport der roten Fraktion mit morgen abgeschlossen
Bewährter Verwertungsweg in Deutschland wird nun auch für niedriger belastete Heuballen genutzt – Lagergenehmigung verlängert.

Wietersdorf, 30. Januar 2018
– Mit morgen werden alle höher belasteten Heuballen das Werk Wietersdorf verlassen haben. Der Abtransport der 3.000 Tonnen erfolgte mit LKWs und der Bahn. Durch diese Kombination war es möglich, den Zeitplan einzuhalten. Zudem wird mit dem Abtransport der sogenannten gelben Fraktion begonnen. Diese 4.000 Tonnen werden über den gleichen Weg in Deutschland verwertet wie die rote Fraktion. Auch hier wird der Abtransport via LKW und Bahn weitergeführt.

Aufgrund der positiven Stellungnahmen der Amtssachverständigen stellte die Bezirkshauptmannschaft St. Veit eine Verlängerung der Lagergenehmigung in Aussicht. Es wird davon ausgegangen, dass der Bescheid am 1. Februar 2018 eintrifft. Damit ist eine weitere Lagerung der Futtermittel bis Ende Mai 2018 möglich.

Nach dem Abtransport der höher belasteten Futtermittel befinden sich somit noch 4.000 Tonnen, die 17 Gramm HCB beinhalten, am Areal der w&p Zement in Wietersdorf.

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

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w&p Zement: Neuer Leiter für Entwicklung & Qualitätssicherung

w&p Zement: Neuer Leiter für Entwicklung & Qualitätssicherung
Christoph Stotter folgt auf Walter Steinwender, der in Pension geht

Wietersdorf/Klagenfurt, 30. Januar 2018 – Mit 1. Januar 2018 hat Christoph Stotter (40) bei w&p Zement die Leitung des Bereiches Entwicklung und Qualitätssicherung übernommen. Er folgt damit auf Walter Steinwender, der nach verdienstvollen Jahren in den Ruhestand wechselt. Stotter, der bereits seit 2008 in Wietersdorf tätig ist, wird fortan für die Weiterentwicklung des Produktprogrammes sowie die Gewährleistung der hohen Produktqualität zuständig sein.

Qualifizierter Techniker übernimmt verantwortungsvolle Aufgabe
Mit Christoph Stotter übernimmt ein versierter Experte die Leitung eines Schüsselbereiches bei w&p Zement. Nach dem Studium an der Montanuniversität in Leoben führte der berufliche Werdegang des Kärntners über die Stationen Verfahrenstechnik, Forschung und Entwicklung sowie Produktmanagement zu seiner neuen Aufgabe. Im Laufe seiner Tätigkeit in Wietersdorf konnte Stotter viel Erfahrung in der Anwendung von Zement sowohl bei Beton als auch Trockenbaustoffen sammeln.

Christoph Stotter zeigt sich angesichts der Übernahme der verantwortungsvollen Aufgabe erfreut und betont den Fokus seiner zukünftigen Arbeit: „Ich möchte ein besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung des Produktprogrammes, die konstante Qualität unserer Produkte sowie das Erkennen und Steuern des Zusammenspiels von Zement und Betonzusatzmitteln legen.“

„Christoph Stotter hat mit seiner hohen fachlichen Kompetenz im Bereich Forschung und Entwicklung in den letzten Jahren gezeigt, dass er die geeignetste Person für die Nachfolge von Walter Steinwender ist“, so Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement. „Ich möchte mich bei Walter Steinwender für seine langjährige hervorragende Arbeit in Wietersdorf bedanken und wünsche ihm für seinen wohlverdienten Ruhestand alles Gute“, erklärte Weber.

Foto
Bild: Christoph Stotter, der neue Leiter des Bereiches Entwicklung und Qualitätssicherung, Copyright: w&p Zement 

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

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w&p Zement will CO2-Ausstoß weiter reduzieren

w&p Zement will CO2-Ausstoß weiter reduzieren
Optimierung der Ersatzbrennstoffzusammensetzung soll Emissionen senken

Wietersdorf/Klagenfurt, 15. November 2017 – Auf dem Weg zu einem der saubersten Zementwerke Europas setzt w&p Zement nun den nächsten Schritt: Mit der Optimierung der Ersatzbrennstoffzusammensetzung soll der CO2-Ausstoß des Werkes Wietersdorf weiter reduziert werden. Umgesetzt werden soll die Emissionsverringerung durch die Erhöhung des biogenen Anteils bei den Ersatzbrennstoffen. Erfahrungen werden nun in einem zweijährigen Versuchsbetrieb gesammelt, der von der Behörde genehmigt wurde, messtechnisch eng begleitet wird und mit November 2017 startet.

Durch höheren biogenen Anteil wird CO2-Ausstoß verringert
Im Zementwerk Wietersdorf kommen ausschließlich nicht-gefährliche Ersatzbrennstoffe zum Einsatz. Bei diesen wird nun der biogene Anteil erhöht, da bei deren Verbrennung weniger fossile CO2-Emissionen entstehen. Die jährliche Gesamtersatzbrennstoffmenge von 100.000 Tonnen, die im UVP-Verfahren 2003 festgesetzt wurde, bleibt durch diese neue Brennstoffzusammensetzung unverändert.

Versuchsbetrieb soll ideale Brennstoffzusammensetzung aufzeigen
Ein zweijähriger Versuchsbetrieb soll die bestmögliche Brennstoffzusammensetzung aufzeigen, um den Anteil der fossilen CO2-Emissionen nachhaltig zu reduzieren. Zusätzlich wird analysiert, inwiefern die Effizienz der bereits verwirklichten Umweltmaßnahmen (z.B. Nachverbrennungs- oder Quecksilberreduktionsanlage) durch die neue Brennstoffzusammensetzung erhöht werden kann. Die zuständige Umweltabteilung des Landes Kärnten hat diesen Versuchsbetrieb genehmigt, der mit November 2017 beginnt und im November 2019 endet.

Weiterer Schritt zur Reduktion von Emissionen
„Durch den Einsatz von innovativen Technologien und Prozessen konnten wir am Standort Wietersdorf in den letzten Jahren die Emissionen aus der Klinkerproduktion bereits erfolgreich reduzieren. Zuletzt wurde die neue Nachverbrennungsanlage in den Produktionsprozess eingegliedert und eine deutliche Verringerung organischer Schadstoffe erreicht. Durch die Optimierung der Ersatzbrennstoffzusammensetzung und den vermehrten Einsatz biogen angereicherter Ersatzbrennstoffe soll ein weiterer Schritt zur Reduktion von klimarelevanten CO2-Emissionen unternommen werden“, so Lutz Weber, Geschäftsführer der w&p Zement GmbH.

Vermehrter Einsatz von Fasern und Holzabfällen
Bei den Ersatzbrennstoffen mit höherem biogenen Anteil handelt es sich beispielsweise um Fasern aus der Papierindustrie, Holzabfälle, Klärschlämme sowie Kunststofffraktionen mit erhöhtem biogenem Anteil. Der Versuchsbetrieb wird auch dazu genutzt, um Informationen über den Markt an biogenen Ersatzbrennstoffen zu erhalten und diese für einen eventuellen künftigen Dauerbetrieb zu berücksichtigen. Durch den Einsatz von Ersatzbrennstoffen mit erhöhten biogenen Anteil ist eine weitere Verbesserung der Emissionssituation zu erwarten.

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

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w&p Zement: 350 Gäste besuchten Tag der offenen Tür im Zementwerk Wietersdorf

w&p Zement: 350 Gäste besuchten Tag der offenen Tür im Zementwerk Wietersdorf
Nachverbrennungsanlage im Beisein von Politik und Bevölkerung eingeweiht

Wietersdorf/Klagenfurt, 06. Oktober 2017 – Anlässlich des Tags der Industrie lud das w&p Zementwerk in Wietersdorf am Freitag, 6. Oktober 2017, zum Tag der offenen Tür. Rund 350 interessierte Gäste, darunter auch Schulklassen aus der Region, sind der Einladung gefolgt und haben sich im Rahmen von Werksführungen über die moderne Zementproduktion im Görtschitztal informiert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand die neue Nachverbrennungsanlage, welche im Beisein von Landeshauptmann Peter Kaiser, Landesrat Rolf Holub, dem Geschäftsführer der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie (VÖZ), Sebastian Spaun, sowie dem w&p Zement Management feierlich eingeweiht wurde. Die Nachverbrennungsanlage, kurz RTO, stellt eine wesentliche Umweltmaßnahme dar, um die Emissionen weiter zu reduzieren und das Werk zu einem sauberen und nachhaltigen Leitbetrieb der Zementbranche zu entwickeln.

Feierliche Einweihung der neuen Nachverbrennungsanlage
Die neue Nachverbrennungsanlage stand im Fokus des Tags der offenen Tür. Sie wurde am frühen Nachmittag in Anwesenheit von Landeshauptmann Kaiser, Landesrat Rolf Holub, Sebastian Spaun sowie dem w&p Zement Management feierlich eingeweiht. In einer von Marion Hasse moderierten Interviewrunde wurde auf die Bedeutung der Anlage für die Zementproduktion in Wietersdorf sowie die zukünftige Entwicklung des Standorts eingegangen.

Wietersdorfer-Eigentümervertreterin Christina Fromme-Knoch verwies in ihren Ausführungen auf die zahlreichen Maßnahmen, die seit dem letzten Tag der offenen Tür im Jahr 2015 gesetzt wurden. „Die getätigten Investitionen sind ein klares Bekenntnis zum Zementwerk Wietersdorf und für ein gemeinsames Miteinander von Bevölkerung, (Bio-) Landwirtschaft und Industrie.“
Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement, erklärte in seinem Beitrag das Ziel des Unternehmens, das Werk Wietersdorf zu einem Vorzeigebetrieb seiner Branche in punkto Sauberkeit und Nachhaltigkeit zu entwickeln: „Mit der Inbetriebnahme der Nachverbrennungsanlage sind wir dem Ziel, das Zementwerk in Wietersdorf zum saubersten Werk in Europa zu machen, wieder einen Schritt näher gekommen.“ Weber gab auch bereits einen Ausblick auf die nächste Umweltmaßnahme, welche sich derzeit in Planung befindet; im kommenden Jahr 2018 soll die High Efficiency SNCR-Anlage errichtet werden.

Florian Salzer, der mit 1. Oktober 2017 die Betriebsleitung des Zementwerks in Wietersdorf übernommen hatte, stellte die Nachverbrennungsanlage vor und betonte die drastische Reduktion der Emission von organischen Schadstoffen: „Mit der RTO reduziert sich der Anteil von organischen Verbindungen wie Kohlenmonoxid im Abgasstrom um bis zu 90 Prozent. Damit liegen wir zukünftig noch deutlicher unter den zulässigen Grenzwerten.“

Einblick in die Zementproduktion für interessierte Besucher
Bei herbstlichem Wetter erhielt die Bevölkerung des Görtschitztales den ganzen Tag über Einblick in die Zementproduktion. Neben der neuen Nachverbrennungsanlage wurden den Gästen auch andere Stationen im Werk, wie beispielsweise der Leitstand und das eigene Labor, von engagierten Mitarbeitern des Unternehmens vorgestellt und erklärt. Darüber hinaus ermöglichte eine Fahrt auf den Wärmetauscher-Turm den Besuchern einen faszinierenden Ausblick über das Werksgelände und das Görtschitztal. Im Zuge einer Produktpräsentation wurden schließlich auch noch die insgesamt 20 verschiedenen Produkte vorgestellt, die in Wietersdorf produziert und im In- und Ausland verkauft werden.

Umrahmt wurde der Tag der offenen Tür im Werk Wietersdorf mit musikalischen Beiträgen der Ebersteiner Kirchtagsmusi, einem Kinderprogramm, einem Gewinnspiel mit tollen Preisen, sowie Speisen und Getränken aus der Region.

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@danielkapp.at
Mobil: +43 664 4225 107

 

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w&p Zement: Florian Salzer wird neuer Betriebsleiter in Wietersdorf

w&p Zement: Florian Salzer wird neuer Betriebsleiter in Wietersdorf
Berndt Schaflechner beendet nach verdienstvollen Jahren seine Tätigkeit in Wietersdorf

Wietersdorf/Klagenfurt, 26. September 2017 – Mit 1. Oktober 2017 übernimmt der bisherige Leiter des Bereiches Technologie und Projektierung, Florian Salzer (32), die Leitung des w&p Zementwerkes Wietersdorf. Er ist zukünftig für die Zementproduktion im Görtschitztal, für die Weiterentwicklung des Zementwerkes sowie die Personalführung zuständig. Der bisherige Betriebsleiter Berndt Schaflechner beendet auf eigenen Wunsch und nach einer Übergangsphase bis Jahresende seine Tätigkeit in Wietersdorf.

Erfahrener Techniker und Kenner des Zementwerkes Wietersdorf
Mit Florian Salzer übernimmt ab Oktober ein versierter technischer Experte und über viele Jahre am Standort Wietersdorf beschäftigter und geschätzter Mitarbeiter die die Führung des Werkes. Der 32-jährige Kärntner aus St. Salvator hat nach seinem HTL-Abschluss Produktionstechnik und Organisation mit dem Fokus Umwelt und Verfahrenstechnik an der FH Joanneum in Graz studiert und steht derzeit vor dem Abschluss seiner Dissertation zum Thema Quecksilberreduktion an der Montanuniversität Leoben. Bereits während seines Studiums war Salzer bei den Wietersdorfern tätig, zuletzt wurde ihm 2013 die Leitung des Bereiches Technologie und Projektierung für das Geschäftsfeld Zement/Kalk übertragen. In dieser Funktion war er unter anderem für den Bau der derzeit vor der Fertigstellung stehenden Nachverbrennungsanlage/RTO zuständig. Seit 2011 ist Salzer darüber hinaus als Vortragender an der FH Joanneum tätig.

Salzer möchte mithilfe seines Teams das Zementwerk Wietersdorf zu einem der besten Produktionsstandorte im Hinblick auf Sicherheit, Effizienz und Umweltperformance weiterentwickeln. „Für mich ist die Einbindung und der Austausch mit den Anrainern sowie die Stärkung des Vertrauens in das Werk maßgeblich bei der Erreichung der gesteckten Ziele“, so Salzer. „Nur auf diese Weise kann der Standort auch in Zukunft nachhaltig betrieben werden“, betont der neue Betriebsleiter.

Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement, sieht in Florian Salzer die geeignetste Person für die wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe des Betriebsleiters. „Neben seiner fachlichen Qualifikation zeichnet sich Florian Salzer durch sein insgesamt knapp 12-jähriges Engagement für den Standort in Wietersdorf aus. Er kennt das Werk und man kennt ihn, seine Arbeit und Kollegialität wird von den Mitarbeitern geschätzt – die idealen Voraussetzungen für einen Betriebsleiter“, erklärt Weber.

Berndt Schaflechner verlässt Wietersdorfer
Auf eigenen Wunsch scheidet der bisherige Betriebsleiter Berndt Schaflechner nach 33 Jahren aus dem Unternehmen aus. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Leiter der Instandhaltung mit Projektaktivitäten in Italien und Peggau war Schaflechner führend bei der Erneuerung der Klinkerproduktionsanlage involviert. Im Januar 2007 übernahm er schließlich die Betriebsleitung in Wietersdorf.

„Es waren sehr schöne und teils sehr intensiv geführte Jahre in Wietersdorf, die mich geprägt, aber auch ihre Spuren hinterlassen haben. Nun ist es für mich an der Zeit, an neue Aufgaben zu denken“, meint Schaflechner.

Wietersdorfer-Eigentümervertreterin Christina Fromme-Knoch lobte anlässlich des bevorstehenden Abschieds von Schaflechner dessen langjähriges Engagement für das Zementwerk Wietersdorf: „Berndt Schaflechner hat in all den Jahren mit großem persönlichen Einsatz in Wietersdorf gewirkt und war für das Werk nicht nur aufgrund seiner fachlichen Expertise sondern auch durch seine besonders ausgeprägte soziale Kompetenz für die Menschen im und um das Werk sehr wertvoll. Ich bin ihm für die jahrelange ausgezeichnete Zusammenarbeit und Loyalität gegenüber der Eigentümerfamilie sehr dankbar und wünsche ihm für seinen neuen Lebensabschnitt von Herzen alles Gute.“

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@danielkapp.at
Mobil: +43 664 4225 107

 

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by ONELOGIN ONELOGIN

Grazer Murkraftwerk:
Exklusivauftrag an Wietersdorfer Tochter w&p Zement

Klagenfurt/Klein St. Paul/Graz, 12. Juli 2017 – Der kärntnerisch/steirische Zementspezialist w&p Zement lukrierte einen prominenten heimischen Auftrag in der Region: Für den Bau des Murkraftwerks in Graz/Puntigam wird das Wietersdorfer Tochterunternehmen aus Klein St. Paul bis zur Fertigstellung 2019 rund 30.000 Tonnen Zement und Betonzusatzstoffe aus den Werken Wietersdorf und Peggau liefern. Damit hat w&p Zement den Exklusivauftrag, Zement für den Bedarf von 120.000 Kubikmetern Beton bereitzustellen. Dieser wird für die Errichtung des Krafthauses, des Flusswasserkanals sowie der Dichtwände des Wasserkraftwerks an der Mur be-nötigt. Darüber hinaus wird damit der zentrale Abwasser-Sammelkanal für Graz errichtet.

„Als in der Region tief verwurzeltes Unternehmen, freut es uns von Wietersdorfer natürlich besonders, dass wir mit unserem Know-how zur sauberen Zukunft der Stadt Graz einen essentiellen Beitrag leisten. Bestechend an diesem Projekt ist, dass die Wertschöpfung ganz bewusst in der Region gehalten wird“, erklärt Dr. Michael Junghans, Geschäftsführer der WIG Wietersdorfer Holding GmbH.

Zement aus der Region für die Region
90 Prozent der Aufträge werden während der Bauphase des Murkraftwerks an regionale Unternehmen vergeben. Entsprechend wird der mit dem Projekt verbundene Zementbedarf im Werk Wietersdorf in Klein St. Paul hergestellt. Über die Entscheidung für w&p Zement als (regionalen) Zementlieferanten ist auch Christian Purrer, Vorstandssprecher der Energie Steiermark AG, erfreut: „Mit w&p Zement legen wir die Zementproduktion für unser Kraftwerk in die Hände eines absoluten Spezialisten in der Region, der über viel Erfahrung im Kraftwerksbau verfügt.“ Vorstandsdirektor Martin Graf ergänzt: „Das Murkraftwerk versorgt in Zukunft nicht nur die Stadt Graz über die nächsten Generationen mit sauberer, grüner Energie, sondern es entsteht auch ein ökologisch und wirtschaftlich nachhaltiges Vorzeigeprojekt, von dem die gesamte Region profitiert.“

Murkraftwerk als wichtiger Öko- und Wirtschaftsfaktor
Der Bau des Murkraftwerks ist in der Steiermark eine der größten Investitionen in erneuerbare Energie der vergangen Jahre. Nach Inbetriebnahme des Kraftwerks werden 20.000 Haushalte und E-Fahrzeuge mit Ökostrom versorgt. Das bedeutet eine jährliche Einsparung von 60.000 Tonnen CO2. Zudem sichert der Bau 1.800 Arbeitsplätze. Das Kraftwerk ist Teil einer Kette von vier Laufkraftwerken an der Mur im Raum Graz.

 

Über die Wietersdorfer Zement Holding GmbH
Die Wietersdorfer Zement Holding GmbH entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Betone im In- und Ausland. Mit den Tochtergesellschaften w&p Zement GmbH mit Hauptsitz in Österreich, w&p Cementi mit Hauptsitz in Italien und Salonit Anhovo d.d. mit Hauptsitz in Slowenien, ist das Unternehmen in dieser Sparte Marktführer in Südösterreich und Slowenien.

Über die Wietersdorfer Holding GmbH
Die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich) ist ein Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens zählen Zement & Beton, Kalk, Baustoffe, HOBAS und POLOPLAST. Mit 76 Niederlassungen in 38 Ländern ist die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit ihren Marken w&p, Baumit, Salonit, KEMA, HOBAS, POLOPLAST national und international stark vertreten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen im In- und Ausland mehr als 2.800 MitarbeiterInnen, ist an 28 Produktionsstandorten aktiv und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Umsatz von 541,6 Mio. EUR. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 1893 von Philipp und Gottlieb Knoch zu hundert Prozent in Familienbesitz.

Kontakt & Rückfragen:
Maximilian Kunz, MAS, MAS
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T: +43 1 877 55 43 53
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