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Geschichte

Werksfoto Wietersdorf 2

2017

Inbetriebnahme der thermischen Nachverbrennung (RTO). Damit wurde ein Leuchtturmprojekt für den Standort Wietersdorf umgesetzt und die Emissionssituation nachhaltig verbessert. Gemeinsam mit der Quecksilber-Reduktionsanlage macht die RTO den Prozess der Zementherstellung zu einem der saubersten weltweit.

Werkfoto Wietersdorfer 1

2015

Die Quecksilber-Reduktionsanlage wurde erfolgreich in Betrieb genommen und der Klinkerbrennprozess in Wietersdorf damit noch umweltverträglicher.

2014

Mit der Belieferung der Baulose der Koralmbahn leistet w&p Zement ab 2014 einen Beitrag zur erfolgreichen Errichtung dieser Neubaustrecke in Kärnten. Der neu entwickelte Spritzbetonzement (GLOCKNER ZEMENT SPB) bewährt sich in der Praxis.

2011

Aus der Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH entstehen 3 selbständige Firmen, die w&p Zement GmbH, die w&p Kalk GmbH sowie die w&p Baustoffe GmbH. Bei w&p Zement konzentriert man sich als eigene Organisationseinheit auf Zemente, Bindemittel und Beton.

2005

Inbetriebnahme des Wärmetauscherturms und einer Aufbereitungsanlage für Ersatzbrennstoffe. Abschluss einer vierjährigen Investitionsphase vom Steinbruch bis zum Zementklinkerkühler

1997

Peggau: Erstzertifizierung nach ISO 14001 und EMAS

1994 - 1995

Errichtung der ersten Kunststoffaufbereitung und der automatischen Granulierung des Drehrohrofens III in Wietersdorf

1987

Im Werk Wietersdorf kommen erstmals Ersatzbrennstoffe zum Einsatz. Zusätzlich zu den fossilen Brennstoffen werden im Klinkerbrennprozess alternative Brennstoffe, wie etwa aufbereitete Kunststoffe, verwendet. Damit wird die Menge an fossilen Primärbrennstoffen gesenkt, wodurch natürliche Ressourcen geschont werden.

1959

1959 treten die Wietersdorfer Gesellschafter in die Peggau Zementwerke Alois Kern ein und beide Unternehmen kommen unter eine gemeinsame Führung

1893

Wietersdorf: Gründung der Wietersdorfer Portland und Roman Cementwerke Philipp Knoch; Gesellschafter: Philipp Knoch, Gottlieb Knoch, Karl Knoch; Am 10. Oktober 1893 beginnt der Probebetrieb mit einem Hochofen (Schachtofen), einer Rohmühle und einer Turbine mit 50 PS

Peggau: Johann Hofbauer erschließt im Herbst 1893 einen Steinbruch und gewinnt Kalkschotter, der wegen seiner Härte und Reinheit vorrangig für den Straßen- und Bahnbau in Graz und Umgebung verwendet wird. Schon 1895 errichtet Hofbauer einen Kalkschachtofen mit einer Leistung von 15 t pro Tag.

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