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Futtermittel: Abtransport der roten Fraktion mit morgen abgeschlossen

Futtermittel: Abtransport der roten Fraktion mit morgen abgeschlossen
Bewährter Verwertungsweg in Deutschland wird nun auch für niedriger belastete Heuballen genutzt – Lagergenehmigung verlängert.

Wietersdorf, 30. Januar 2018
– Mit morgen werden alle höher belasteten Heuballen das Werk Wietersdorf verlassen haben. Der Abtransport der 3.000 Tonnen erfolgte mit LKWs und der Bahn. Durch diese Kombination war es möglich, den Zeitplan einzuhalten. Zudem wird mit dem Abtransport der sogenannten gelben Fraktion begonnen. Diese 4.000 Tonnen werden über den gleichen Weg in Deutschland verwertet wie die rote Fraktion. Auch hier wird der Abtransport via LKW und Bahn weitergeführt.

Aufgrund der positiven Stellungnahmen der Amtssachverständigen stellte die Bezirkshauptmannschaft St. Veit eine Verlängerung der Lagergenehmigung in Aussicht. Es wird davon ausgegangen, dass der Bescheid am 1. Februar 2018 eintrifft. Damit ist eine weitere Lagerung der Futtermittel bis Ende Mai 2018 möglich.

Nach dem Abtransport der höher belasteten Futtermittel befinden sich somit noch 4.000 Tonnen, die 17 Gramm HCB beinhalten, am Areal der w&p Zement in Wietersdorf.

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

Rückfragen bitte an:
Mag. Michaela Hebein
E-Mail: mh@danielkapp.at
Mobil: +43 664 4225 107

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w&p Zement: Neuer Leiter für Entwicklung & Qualitätssicherung

w&p Zement: Neuer Leiter für Entwicklung & Qualitätssicherung
Christoph Stotter folgt auf Walter Steinwender, der in Pension geht

Wietersdorf/Klagenfurt, 30. Januar 2018 – Mit 1. Januar 2018 hat Christoph Stotter (40) bei w&p Zement die Leitung des Bereiches Entwicklung und Qualitätssicherung übernommen. Er folgt damit auf Walter Steinwender, der nach verdienstvollen Jahren in den Ruhestand wechselt. Stotter, der bereits seit 2008 in Wietersdorf tätig ist, wird fortan für die Weiterentwicklung des Produktprogrammes sowie die Gewährleistung der hohen Produktqualität zuständig sein.

Qualifizierter Techniker übernimmt verantwortungsvolle Aufgabe
Mit Christoph Stotter übernimmt ein versierter Experte die Leitung eines Schüsselbereiches bei w&p Zement. Nach dem Studium an der Montanuniversität in Leoben führte der berufliche Werdegang des Kärntners über die Stationen Verfahrenstechnik, Forschung und Entwicklung sowie Produktmanagement zu seiner neuen Aufgabe. Im Laufe seiner Tätigkeit in Wietersdorf konnte Stotter viel Erfahrung in der Anwendung von Zement sowohl bei Beton als auch Trockenbaustoffen sammeln.

Christoph Stotter zeigt sich angesichts der Übernahme der verantwortungsvollen Aufgabe erfreut und betont den Fokus seiner zukünftigen Arbeit: „Ich möchte ein besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung des Produktprogrammes, die konstante Qualität unserer Produkte sowie das Erkennen und Steuern des Zusammenspiels von Zement und Betonzusatzmitteln legen.“

„Christoph Stotter hat mit seiner hohen fachlichen Kompetenz im Bereich Forschung und Entwicklung in den letzten Jahren gezeigt, dass er die geeignetste Person für die Nachfolge von Walter Steinwender ist“, so Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement. „Ich möchte mich bei Walter Steinwender für seine langjährige hervorragende Arbeit in Wietersdorf bedanken und wünsche ihm für seinen wohlverdienten Ruhestand alles Gute“, erklärte Weber.

Foto
Bild: Christoph Stotter, der neue Leiter des Bereiches Entwicklung und Qualitätssicherung, Copyright: w&p Zement 

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

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w&p Zement will CO2-Ausstoß weiter reduzieren

w&p Zement will CO2-Ausstoß weiter reduzieren
Optimierung der Ersatzbrennstoffzusammensetzung soll Emissionen senken

Wietersdorf/Klagenfurt, 15. November 2017 – Auf dem Weg zu einem der saubersten Zementwerke Europas setzt w&p Zement nun den nächsten Schritt: Mit der Optimierung der Ersatzbrennstoffzusammensetzung soll der CO2-Ausstoß des Werkes Wietersdorf weiter reduziert werden. Umgesetzt werden soll die Emissionsverringerung durch die Erhöhung des biogenen Anteils bei den Ersatzbrennstoffen. Erfahrungen werden nun in einem zweijährigen Versuchsbetrieb gesammelt, der von der Behörde genehmigt wurde, messtechnisch eng begleitet wird und mit November 2017 startet.

Durch höheren biogenen Anteil wird CO2-Ausstoß verringert
Im Zementwerk Wietersdorf kommen ausschließlich nicht-gefährliche Ersatzbrennstoffe zum Einsatz. Bei diesen wird nun der biogene Anteil erhöht, da bei deren Verbrennung weniger fossile CO2-Emissionen entstehen. Die jährliche Gesamtersatzbrennstoffmenge von 100.000 Tonnen, die im UVP-Verfahren 2003 festgesetzt wurde, bleibt durch diese neue Brennstoffzusammensetzung unverändert.

Versuchsbetrieb soll ideale Brennstoffzusammensetzung aufzeigen
Ein zweijähriger Versuchsbetrieb soll die bestmögliche Brennstoffzusammensetzung aufzeigen, um den Anteil der fossilen CO2-Emissionen nachhaltig zu reduzieren. Zusätzlich wird analysiert, inwiefern die Effizienz der bereits verwirklichten Umweltmaßnahmen (z.B. Nachverbrennungs- oder Quecksilberreduktionsanlage) durch die neue Brennstoffzusammensetzung erhöht werden kann. Die zuständige Umweltabteilung des Landes Kärnten hat diesen Versuchsbetrieb genehmigt, der mit November 2017 beginnt und im November 2019 endet.

Weiterer Schritt zur Reduktion von Emissionen
„Durch den Einsatz von innovativen Technologien und Prozessen konnten wir am Standort Wietersdorf in den letzten Jahren die Emissionen aus der Klinkerproduktion bereits erfolgreich reduzieren. Zuletzt wurde die neue Nachverbrennungsanlage in den Produktionsprozess eingegliedert und eine deutliche Verringerung organischer Schadstoffe erreicht. Durch die Optimierung der Ersatzbrennstoffzusammensetzung und den vermehrten Einsatz biogen angereicherter Ersatzbrennstoffe soll ein weiterer Schritt zur Reduktion von klimarelevanten CO2-Emissionen unternommen werden“, so Lutz Weber, Geschäftsführer der w&p Zement GmbH.

Vermehrter Einsatz von Fasern und Holzabfällen
Bei den Ersatzbrennstoffen mit höherem biogenen Anteil handelt es sich beispielsweise um Fasern aus der Papierindustrie, Holzabfälle, Klärschlämme sowie Kunststofffraktionen mit erhöhtem biogenem Anteil. Der Versuchsbetrieb wird auch dazu genutzt, um Informationen über den Markt an biogenen Ersatzbrennstoffen zu erhalten und diese für einen eventuellen künftigen Dauerbetrieb zu berücksichtigen. Durch den Einsatz von Ersatzbrennstoffen mit erhöhten biogenen Anteil ist eine weitere Verbesserung der Emissionssituation zu erwarten.

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

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w&p Zement: 350 Gäste besuchten Tag der offenen Tür im Zementwerk Wietersdorf

w&p Zement: 350 Gäste besuchten Tag der offenen Tür im Zementwerk Wietersdorf
Nachverbrennungsanlage im Beisein von Politik und Bevölkerung eingeweiht

Wietersdorf/Klagenfurt, 06. Oktober 2017 – Anlässlich des Tags der Industrie lud das w&p Zementwerk in Wietersdorf am Freitag, 6. Oktober 2017, zum Tag der offenen Tür. Rund 350 interessierte Gäste, darunter auch Schulklassen aus der Region, sind der Einladung gefolgt und haben sich im Rahmen von Werksführungen über die moderne Zementproduktion im Görtschitztal informiert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand die neue Nachverbrennungsanlage, welche im Beisein von Landeshauptmann Peter Kaiser, Landesrat Rolf Holub, dem Geschäftsführer der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie (VÖZ), Sebastian Spaun, sowie dem w&p Zement Management feierlich eingeweiht wurde. Die Nachverbrennungsanlage, kurz RTO, stellt eine wesentliche Umweltmaßnahme dar, um die Emissionen weiter zu reduzieren und das Werk zu einem sauberen und nachhaltigen Leitbetrieb der Zementbranche zu entwickeln.

Feierliche Einweihung der neuen Nachverbrennungsanlage
Die neue Nachverbrennungsanlage stand im Fokus des Tags der offenen Tür. Sie wurde am frühen Nachmittag in Anwesenheit von Landeshauptmann Kaiser, Landesrat Rolf Holub, Sebastian Spaun sowie dem w&p Zement Management feierlich eingeweiht. In einer von Marion Hasse moderierten Interviewrunde wurde auf die Bedeutung der Anlage für die Zementproduktion in Wietersdorf sowie die zukünftige Entwicklung des Standorts eingegangen.

Wietersdorfer-Eigentümervertreterin Christina Fromme-Knoch verwies in ihren Ausführungen auf die zahlreichen Maßnahmen, die seit dem letzten Tag der offenen Tür im Jahr 2015 gesetzt wurden. „Die getätigten Investitionen sind ein klares Bekenntnis zum Zementwerk Wietersdorf und für ein gemeinsames Miteinander von Bevölkerung, (Bio-) Landwirtschaft und Industrie.“
Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement, erklärte in seinem Beitrag das Ziel des Unternehmens, das Werk Wietersdorf zu einem Vorzeigebetrieb seiner Branche in punkto Sauberkeit und Nachhaltigkeit zu entwickeln: „Mit der Inbetriebnahme der Nachverbrennungsanlage sind wir dem Ziel, das Zementwerk in Wietersdorf zum saubersten Werk in Europa zu machen, wieder einen Schritt näher gekommen.“ Weber gab auch bereits einen Ausblick auf die nächste Umweltmaßnahme, welche sich derzeit in Planung befindet; im kommenden Jahr 2018 soll die High Efficiency SNCR-Anlage errichtet werden.

Florian Salzer, der mit 1. Oktober 2017 die Betriebsleitung des Zementwerks in Wietersdorf übernommen hatte, stellte die Nachverbrennungsanlage vor und betonte die drastische Reduktion der Emission von organischen Schadstoffen: „Mit der RTO reduziert sich der Anteil von organischen Verbindungen wie Kohlenmonoxid im Abgasstrom um bis zu 90 Prozent. Damit liegen wir zukünftig noch deutlicher unter den zulässigen Grenzwerten.“

Einblick in die Zementproduktion für interessierte Besucher
Bei herbstlichem Wetter erhielt die Bevölkerung des Görtschitztales den ganzen Tag über Einblick in die Zementproduktion. Neben der neuen Nachverbrennungsanlage wurden den Gästen auch andere Stationen im Werk, wie beispielsweise der Leitstand und das eigene Labor, von engagierten Mitarbeitern des Unternehmens vorgestellt und erklärt. Darüber hinaus ermöglichte eine Fahrt auf den Wärmetauscher-Turm den Besuchern einen faszinierenden Ausblick über das Werksgelände und das Görtschitztal. Im Zuge einer Produktpräsentation wurden schließlich auch noch die insgesamt 20 verschiedenen Produkte vorgestellt, die in Wietersdorf produziert und im In- und Ausland verkauft werden.

Umrahmt wurde der Tag der offenen Tür im Werk Wietersdorf mit musikalischen Beiträgen der Ebersteiner Kirchtagsmusi, einem Kinderprogramm, einem Gewinnspiel mit tollen Preisen, sowie Speisen und Getränken aus der Region.

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

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w&p Zement: Florian Salzer wird neuer Betriebsleiter in Wietersdorf

w&p Zement: Florian Salzer wird neuer Betriebsleiter in Wietersdorf
Berndt Schaflechner beendet nach verdienstvollen Jahren seine Tätigkeit in Wietersdorf

Wietersdorf/Klagenfurt, 26. September 2017 – Mit 1. Oktober 2017 übernimmt der bisherige Leiter des Bereiches Technologie und Projektierung, Florian Salzer (32), die Leitung des w&p Zementwerkes Wietersdorf. Er ist zukünftig für die Zementproduktion im Görtschitztal, für die Weiterentwicklung des Zementwerkes sowie die Personalführung zuständig. Der bisherige Betriebsleiter Berndt Schaflechner beendet auf eigenen Wunsch und nach einer Übergangsphase bis Jahresende seine Tätigkeit in Wietersdorf.

Erfahrener Techniker und Kenner des Zementwerkes Wietersdorf
Mit Florian Salzer übernimmt ab Oktober ein versierter technischer Experte und über viele Jahre am Standort Wietersdorf beschäftigter und geschätzter Mitarbeiter die die Führung des Werkes. Der 32-jährige Kärntner aus St. Salvator hat nach seinem HTL-Abschluss Produktionstechnik und Organisation mit dem Fokus Umwelt und Verfahrenstechnik an der FH Joanneum in Graz studiert und steht derzeit vor dem Abschluss seiner Dissertation zum Thema Quecksilberreduktion an der Montanuniversität Leoben. Bereits während seines Studiums war Salzer bei den Wietersdorfern tätig, zuletzt wurde ihm 2013 die Leitung des Bereiches Technologie und Projektierung für das Geschäftsfeld Zement/Kalk übertragen. In dieser Funktion war er unter anderem für den Bau der derzeit vor der Fertigstellung stehenden Nachverbrennungsanlage/RTO zuständig. Seit 2011 ist Salzer darüber hinaus als Vortragender an der FH Joanneum tätig.

Salzer möchte mithilfe seines Teams das Zementwerk Wietersdorf zu einem der besten Produktionsstandorte im Hinblick auf Sicherheit, Effizienz und Umweltperformance weiterentwickeln. „Für mich ist die Einbindung und der Austausch mit den Anrainern sowie die Stärkung des Vertrauens in das Werk maßgeblich bei der Erreichung der gesteckten Ziele“, so Salzer. „Nur auf diese Weise kann der Standort auch in Zukunft nachhaltig betrieben werden“, betont der neue Betriebsleiter.

Lutz Weber, Geschäftsführer von w&p Zement, sieht in Florian Salzer die geeignetste Person für die wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe des Betriebsleiters. „Neben seiner fachlichen Qualifikation zeichnet sich Florian Salzer durch sein insgesamt knapp 12-jähriges Engagement für den Standort in Wietersdorf aus. Er kennt das Werk und man kennt ihn, seine Arbeit und Kollegialität wird von den Mitarbeitern geschätzt – die idealen Voraussetzungen für einen Betriebsleiter“, erklärt Weber.

Berndt Schaflechner verlässt Wietersdorfer
Auf eigenen Wunsch scheidet der bisherige Betriebsleiter Berndt Schaflechner nach 33 Jahren aus dem Unternehmen aus. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Leiter der Instandhaltung mit Projektaktivitäten in Italien und Peggau war Schaflechner führend bei der Erneuerung der Klinkerproduktionsanlage involviert. Im Januar 2007 übernahm er schließlich die Betriebsleitung in Wietersdorf.

„Es waren sehr schöne und teils sehr intensiv geführte Jahre in Wietersdorf, die mich geprägt, aber auch ihre Spuren hinterlassen haben. Nun ist es für mich an der Zeit, an neue Aufgaben zu denken“, meint Schaflechner.

Wietersdorfer-Eigentümervertreterin Christina Fromme-Knoch lobte anlässlich des bevorstehenden Abschieds von Schaflechner dessen langjähriges Engagement für das Zementwerk Wietersdorf: „Berndt Schaflechner hat in all den Jahren mit großem persönlichen Einsatz in Wietersdorf gewirkt und war für das Werk nicht nur aufgrund seiner fachlichen Expertise sondern auch durch seine besonders ausgeprägte soziale Kompetenz für die Menschen im und um das Werk sehr wertvoll. Ich bin ihm für die jahrelange ausgezeichnete Zusammenarbeit und Loyalität gegenüber der Eigentümerfamilie sehr dankbar und wünsche ihm für seinen neuen Lebensabschnitt von Herzen alles Gute.“

Über die w&p Zement GmbH
Die w&p Zement GmbH ist ein Tochterunternehmen der WIG Wietersdorfer Holding GmbH, einem Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche, mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich). w&p Zement entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Bindemittel im In- und Ausland. Die Produkte von w&p Zement werden im Brücken-, Tunnel- und Wohnungsbau sowie für Keller, Fundamentierungen und Sicherheitsbauten eingesetzt. Die Standorte der w&p Zement GmbH finden sich in Klein St. Paul (Werk Wietersdorf) sowie in Peggau (Werk Peggau).

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Grazer Murkraftwerk:
Exklusivauftrag an Wietersdorfer Tochter w&p Zement

Klagenfurt/Klein St. Paul/Graz, 12. Juli 2017 – Der kärntnerisch/steirische Zementspezialist w&p Zement lukrierte einen prominenten heimischen Auftrag in der Region: Für den Bau des Murkraftwerks in Graz/Puntigam wird das Wietersdorfer Tochterunternehmen aus Klein St. Paul bis zur Fertigstellung 2019 rund 30.000 Tonnen Zement und Betonzusatzstoffe aus den Werken Wietersdorf und Peggau liefern. Damit hat w&p Zement den Exklusivauftrag, Zement für den Bedarf von 120.000 Kubikmetern Beton bereitzustellen. Dieser wird für die Errichtung des Krafthauses, des Flusswasserkanals sowie der Dichtwände des Wasserkraftwerks an der Mur be-nötigt. Darüber hinaus wird damit der zentrale Abwasser-Sammelkanal für Graz errichtet.

„Als in der Region tief verwurzeltes Unternehmen, freut es uns von Wietersdorfer natürlich besonders, dass wir mit unserem Know-how zur sauberen Zukunft der Stadt Graz einen essentiellen Beitrag leisten. Bestechend an diesem Projekt ist, dass die Wertschöpfung ganz bewusst in der Region gehalten wird“, erklärt Dr. Michael Junghans, Geschäftsführer der WIG Wietersdorfer Holding GmbH.

Zement aus der Region für die Region
90 Prozent der Aufträge werden während der Bauphase des Murkraftwerks an regionale Unternehmen vergeben. Entsprechend wird der mit dem Projekt verbundene Zementbedarf im Werk Wietersdorf in Klein St. Paul hergestellt. Über die Entscheidung für w&p Zement als (regionalen) Zementlieferanten ist auch Christian Purrer, Vorstandssprecher der Energie Steiermark AG, erfreut: „Mit w&p Zement legen wir die Zementproduktion für unser Kraftwerk in die Hände eines absoluten Spezialisten in der Region, der über viel Erfahrung im Kraftwerksbau verfügt.“ Vorstandsdirektor Martin Graf ergänzt: „Das Murkraftwerk versorgt in Zukunft nicht nur die Stadt Graz über die nächsten Generationen mit sauberer, grüner Energie, sondern es entsteht auch ein ökologisch und wirtschaftlich nachhaltiges Vorzeigeprojekt, von dem die gesamte Region profitiert.“

Murkraftwerk als wichtiger Öko- und Wirtschaftsfaktor
Der Bau des Murkraftwerks ist in der Steiermark eine der größten Investitionen in erneuerbare Energie der vergangen Jahre. Nach Inbetriebnahme des Kraftwerks werden 20.000 Haushalte und E-Fahrzeuge mit Ökostrom versorgt. Das bedeutet eine jährliche Einsparung von 60.000 Tonnen CO2. Zudem sichert der Bau 1.800 Arbeitsplätze. Das Kraftwerk ist Teil einer Kette von vier Laufkraftwerken an der Mur im Raum Graz.

 

Über die Wietersdorfer Zement Holding GmbH
Die Wietersdorfer Zement Holding GmbH entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Zemente und Betone im In- und Ausland. Mit den Tochtergesellschaften w&p Zement GmbH mit Hauptsitz in Österreich, w&p Cementi mit Hauptsitz in Italien und Salonit Anhovo d.d. mit Hauptsitz in Slowenien, ist das Unternehmen in dieser Sparte Marktführer in Südösterreich und Slowenien.

Über die Wietersdorfer Holding GmbH
Die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit Hauptsitz in Klagenfurt (Österreich) ist ein Mischkonzern der Baustoff- und Rohrbranche. Zu den Geschäftsfeldern des Unternehmens zählen Zement & Beton, Kalk, Baustoffe, HOBAS und POLOPLAST. Mit 76 Niederlassungen in 38 Ländern ist die WIG Wietersdorfer Holding GmbH mit ihren Marken w&p, Baumit, Salonit, KEMA, HOBAS, POLOPLAST national und international stark vertreten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen im In- und Ausland mehr als 2.800 MitarbeiterInnen, ist an 28 Produktionsstandorten aktiv und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Umsatz von 541,6 Mio. EUR. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 1893 von Philipp und Gottlieb Knoch zu hundert Prozent in Familienbesitz.

Kontakt & Rückfragen:
Maximilian Kunz, MAS, MAS
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Schönbrunner Straße 297, Stiege 1, 3.Stock
1120 Wien
T: +43 1 877 55 43 53
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