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Neuigkeiten

08. November 2018
Wietersdorfer denken Zement und Beton über Ländergrenzen hinaus

Um die Marktführerschaft in Zukunft kontinuierlich auszubauen, wird das Geschäftsfeld Zement und Beton der Wietersdorfer Gruppe künftig unter der einheitlichen Dachmarke Alpacem auftreten. Alle Aktivitäten rund um Entwicklung, Produktion, Weiterverarbeitung und Vertrieb von hochwertigem Zement und Beton werden unter dem Alpacem-Dach gebündelt. Dieser Schritt ermöglicht den Austausch von Know-How und Kompetenzen unter den insgesamt sechs regional verwurzelten Unternehmen und ihren über 640 Mitarbeitern. „Durch Alpacem bilden wir aus den lokalen Marken eine zukunftsorientierte und wettbewerbsfähige Einheit. Damit schaffen wir die Basis für Synergieeffekte und damit ein nachhaltiges Wachstum im Alpe-Adria-Raum.“, so der Wietersdorfer Alpacm-Geschäftsführer Bernhard Auer. Besonders im Bereich der Forschung und Entwicklung sowie in der Produktions- und Anwendungstechnik sollen durch einen länderübergreifenden Austausch nachhaltig positive Effekte erzielt werden.

Weitere Informationen unter www.alpacem.com.

05. September 2018
Versuchsbetrieb zur CO2-Reduktion läuft vielversprechend

Seit November 2017 findet im Zementwerk in Wietersdorf in enger Abstimmung mit der Behörde ein Versuchsbetrieb statt, um die bestmögliche Zusammensetzung der im Produktionsprozess eingesetzten Brennstoffe zu ermitteln. Ziel dabei ist es, den Anteil fossiler CO2-Emissionen nachhaltig zu reduzieren. Die Erkenntnisse der ersten Versuchsperiode wurden nun ausgewertet und sind sehr vielversprechend: Durch die Erhöhung des Anteils biogener und damit kohlendioxidarmer Brennstoffe wie Holz-, Papier und Pappabfälle sowie die optimierte Betriebsweise der in den letzten Jahren errichteten thermischen Nachverbrennungs- und Quecksilberreduktionsanlage konnte ein CO2-Einsparungspotenzial von rund 6.000 Tonnen pro Jahr errechnet werden. Dies entspricht in etwa dem jährlichen Ausstoß von ca. 3.000 Autos. w&p Zement setzt damit in Wietersdorf einen weiteren wichtigen Schritt, das sauberste Zementwerk Europas zu werden.

27. August 2018
Exkursion internationaler Studenten nach Wietersdorf

Im Rahmen der diesjährigen Zusammenkunft des European Geoscience Student Networks (EUGEN) in Kärnten hat auch eine Exkursion der Teilnehmer ins Werk Wietersdorf stattgefunden. Die mehr als zehn Studenten der Fachrichtung Geowissenschaft wurden von Betriebsleiter Florian Salzer am Werkstor begrüßt und haben anschließend eine Führung durch die Räumlichkeiten des Zementwerks sowie die unterschiedlichen Stationen der Zementproduktion erhalten. Dabei wurde nicht zuletzt auch auf die geologischen Besonderheiten des Görtschitztales sowie die Verwendung des Kalksteins im Werk eingegangen. Die Exkursion der zukünftigen Geologen wurde mit der Fahrt in den Steinbruch abgerundet, in dem sie die Gesteinsvorkommen untersucht und zum Teil auch Fossilien gefunden haben. Die jungen Studierenden haben durch die Exkursion spannende Eindrücke über die moderne Zementproduktion in Wietersdorf gewinnen können. Sowohl in Wietersdorf als auch in Peggau stehen die Tore jederzeit für interessierte Besucher offen, die an Werksführungen interessiert sind. Mehr dazu erfahren Sie hier.

09. August 2018
Aus- und Weiterbildung werden bei w&p großgeschrieben

Gemäß dem hohen Qualitätsbewusstsein setzt w&p Zement auf eine kontinuierliche und zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Bestehende Kompetenzen werden laufend an die neuen Herausforderungen angepasst und unseren Mitarbeitern dementsprechend umfassende Perspektiven zur persönlichen Fortentwicklung im Unternehmen gegeben. So hat unsere Mitarbeiterin Marina Scharm erst unlängst ihre Qualifikationen im Bereich abfallrechtlicher und abfallwirtschaftlicher Angelegenheiten erweitert, Thomas Rastner wiederum hat die Ausbildung zum Diplomierten Betriebslogistiker mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert und optimiert mit seinem Wissen fortan das Know-how unseres Logistik-Team. Darüber hinaus durften wir Erwin Mairitsch zur Promotion gratulieren. In Ergänzung zur laufenden Förderung bestehender Mitarbeiter sucht w&p Zement auch unentwegt nach neuen Fachkräften. Gegenwärtig verstärken wir unser Team der Produktion, die entsprechenden Stellenausschreibungen finden Sie auf unserer Karriereseite.

28. Juli 2018
WSG Wietersdorf feierte den 70er

In Anwesenheit von mehr als 150 Mitgliedern und Freunden feierte die Werkssportgemeinschaft (WSG) Wietersdorf auf dem Fußballplatz in Klein St. Paul ihr 70-jähriges Bestehen. Diese hat sich im Laufe ihrer Geschichte zu einem wichtigen Anlaufpunkt für Mitarbeiter des Werkes Wietersdorf sowie Sportinteressierte aus der Region für die körperliche Ertüchtigung entwickelt. So wurde nun bei guter Stimmung unter den Gästen das Jubiläum mit sportlichen und abwechslungsreichen Programmpunkten begangen: Neben einem spannenden Fußballspiel der U15 gab es auch Eishockey-Zielschießen und Beachvolleyball, DJ Auge kümmerte sich abends bei der Siegerehrung schließlich um die musikalische Umrahmung. Auch an die Kleinsten unter den Besuchern wurde gedacht; neben professionellem Kinderschminken gab es eine große Hüpfburg. Mit einem Fass Freibier, Spezialitäten vom Grill sowie Köstlichkeiten vom Kuchenbuffet der Sektion Turnen wurde außerdem für das leibliche Wohl gesorgt.

16. Juni 2018
Bezirksfeuerwehrübung in Wietersdorf

Am Gelände des Zementwerks in Wietersdorf fand eine großangelegte Übung der örtlichen Feuerwehren, der Bergrettung Althofen-Hemmaland und des Roten Kreuzes statt. Insgesamt waren 175 Einsatzkräfte sowie 25 Personen von w&p Zement vor Ort und haben die verschiedensten Szenarien der Großübung begleitet. Der spektakulärste Einsatz stellte die Rettung mehrerer Personen vom 95 Meter hohen Wärmetauscherturm durch die Bergrettung dar, während sich die Feuerwehrleute innerhalb des Turms durch die Flammen kämpften. Die eindrucksvolle Übung begeisterte auch zahlreiche Interessierte aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Werks sowie Vertreter des Unternehmens und der Politik: So verfolgten neben DI Christina Fromme-Knoch und Dr. Stephan Kern auch die Bürgermeister LAbg. Gabriele Dörflinger, Josef Ofner und Ing. Burkhard Trummer das Spektakel am Werksgelände. Am Ende zogen sowohl der Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai als auch Werksleiter DI Florian Salzer eine positive Bilanz: Durch das besondere Engagement aller Beteiligten konnte man durch die Übung wertvolle Erkenntnisse für den Ernstfall gewinnen.

03. Mai 2018
Auszeichnung für das Wietersdorfer Team

Dem Team im Zementwerk Wietersdorf wurde eine besondere Ehre zuteil: Geschäftsführer DI Lutz Weber wurde vom Österreichischen Industriemagazin zum Kärntner Manager des Jahres 2018 gekürt. Im Rahmen der Überreichung der Auszeichnung in Wien nahm Weber die Auszeichnung in Vertretung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von w&p Zement entgegen, wie er auch in seiner Dankesrede betonte. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren turbulente Zeiten durchlebt und es ist letztlich das Verdienst des gesamten Teams, dass der Zementhersteller mit den beiden Standorten Wietersdorf und Peggau nun wieder auf soliden Beinen steht und die Weichen in Richtung einer positiven und erfolgreichen Zukunft stehen. Dieser Umstand sowie die exzellente Qualität der verschiedenen Produkte und die beeindruckenden Investitionen in diverse Umweltmaßnahmen wurden DI Lutz Weber auch im Austausch mit den anwesenden Vertretern weiterer prominenter Industriebetriebe gewürdigt.

15. März 2018
w&p schult Mischmeister in Wietersdorf

Im Werk Wietersdorf wurde ein umfassender Kurs für Mischmeister veranstaltet: 25 Vertretern dieser Berufsgruppe, die für die Verarbeitung von Zement zu Beton und somit für die beste Qualität dieses Baustoffes verantwortlich ist, wurde das umfangreiche Wissen und die Erfahrung von w&p Zement weitergegeben. Zu den Referenten zählten neben dem Betonsachverständigen DI Florian Petscharnig auch der Leiter der Beton-Anwendungstechnik, Johannes Suppen. Diese klärten die Mischmeister über die vielen Themen rund um die Neufassung der Betonnorm auf. Weiters konnten die Teilnehmer über diverse Anwendungsbeispiele aus dem Praxisbereich diskutieren und sich austauschen. Abgerundet wurde die erfolgreiche Veranstaltung durch eine interessante Führung durch das Zementwerk.

01. Dezember 2017
Ersatzbrennstoffe zur Verringerung des CO2-Ausstoßes

In Ergänzung zum Einsatz innovativer Technologien sind wir bestrebt, durch die Optimierung bestehender Prozesse in der Zementproduktion den CO2-Ausstoß zu verringern. So wurden im Werk am Standort Anhovo in Slowenien im Jahr 2016 Investitionen getätigt, um den Anteil der dort im Produktionsprozess eingebrachten Ersatzbrennstoffe (z.B. Kunststoffe) zu erhöhen. Durch diese Maßnahme konnte in weiterer Folge eine Verringerung des CO2-Ausstoßes aus fossilen Brennstoffen erreicht werden. Im Werk Wietersdorf wird wiederum im Rahmen eines zweijährigen Versuchsbetriebes seit Ende 2017 die Zusammensetzung der verwendeten Ersatzbrennstoffe so adaptiert, sodass sich mittels Erhöhung des biogenen Kontingents (z.B. Fasern aus der Papierindustrie, Holzabfälle, Klärschlämme) der Anteil der CO2-Emissionen noch weiter reduziert. Mithilfe des Versuchsbetriebes und den damit verbundenen Analysen soll nun die ideale Brennstoffzusammensetzung ermittelt werden, um den ökologischen Fußabdruck unseres Unternehmens nachhaltig zu verkleinern.

06. Oktober 2017
Tag der offenen Tür im Werk Wietersdorf

Anlässlich des Tags der Industrie lud das Zementwerk in Wietersdorf zum Tag der offenen Tür. Rund 350 interessierte Gäste, darunter auch zahlreiche Schulklassen aus der Region, sind der Einladung gefolgt und haben sich im Rahmen von Werksführungen über die moderne Zementproduktion im Görtschitztal informiert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand die neue Nachverbrennungsanlage, welche im Beisein von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, Landesrat Rolf Holub, dem Geschäftsführer der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie (VÖZ), DI Sebastian Spaun, sowie dem Management von w&p Zement feierlich eingeweiht wurde. Die Nachverbrennungsanlage, kurz RTO, stellt eine wesentliche Umweltmaßnahme dar, um die Emissionen weiter zu reduzieren und das Werk zu einem sauberen und nachhaltigen Leitbetrieb der Zementbranche zu entwickeln. Umrahmt wurde der Tag der offenen Tür mit musikalischen Beiträgen der Ebersteiner Kirchtagsmusi, einem Kinderprogramm, einem Gewinnspiel mit tollen Preisen, sowie Speisen und Getränken aus der Region.

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